Schilddrüse und Angstzustände

Dr. Simone Koch

Dr. Simone Koch

Expertin im Bereich der Autoimmunerkrankungen

Angstzustände und Beklemmungszustände – kann das im Zusammenhang mit der Schilddrüse stehen? Dieser Frage möchte ich heute auf den Grund gehen und zeige dir, was du dagegen tun kannst.

Wie können sich Angstzustände äußern?

Psychiatrisch werden Angstzustände auch oft als Angstneurose bezeichnet. Die, die darunter leiden, finden das hart und es betrifft leider sehr viele. Ich habe es selbst extrem heftig erlebt. Eigentlich bin ein sehr extrovertierter Mensch. Es macht mir überhaupt nichts aus, zum Beispiel vor Menschenmengen zu sprechen. Menschenmassen – auch größere Menschengruppen – stören mich absolut nicht. Ich habe keine großen Probleme, mich zu connecten und Leute kennenzulernen.

Und plötzlich, als das Ganze so richtig schlimm wurde – das war auch die Zeit, in der ich so viel zugenommen habe – hatte ich riesige Probleme, mich mit Menschen zu umgeben. Ich hatte das Gefühl, ich mache immer alles falsch. Ich war überzeugt, dass mich keiner mag und dass ich mich immer falsch verhalte. Unglücklicherweise haben wir zu dem Zeitpunkt auch gerade gebaut und ich hätte eigentlich Entscheidungen treffen oder Telefonate führen müssen. Ich hatte eine richtige Telefonphobie, die so weit ging, dass ich Handwerker nicht mehr anrief, da ich mich nicht getraut habe. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass ich den Handwerker störe. Mein armer Mann war zunehmend genervt, dass er sich um alles kümmern musste, weil er das so von mir gar nicht kannte. Und das wurde immer schlimmer bis hin zu richtig heftigen Existenzängsten.

Ich hatte das Gefühl, wir werden verhungern. Also ich hatte ganz extreme Ängste, dass ich meine Familie nicht ernähren kann, was natürlich totaler Blödsinn ist.

Ich hatte Beklemmungszustände, Angstzustände und irrationalen Ängste. Ich dachte “ich schaffe das alles nicht! Ich werde nicht genug Geld verdienen. Wir werden verhungern. Und dann noch mit dem Haus.”. Es hat mich alles so überfordert, dass ich dann angefangen habe, gar nichts mehr zu machen und mich überhaupt nicht mehr zu kümmern. Und dadurch wurde es natürlich kein bisschen besser, sondern nur immer schlimmer.

Wenn man zum Arzt geht, dann sagt der: “Sie haben eine Angststörung und das ist relativ häufig. Hier, nehmen Sie Benzodiazepin.” Das hilft dann auch erst einmal aber davon geht es natürlich nicht weg und die Probleme bestehen weiterhin. Jetzt ist die Frage: Ist das ein typisches Schilddrüsensymptom? Und da muss man ganz klar sagen: Ja! Weil man auch ganz oft weggeschickt wird, vor allen Dingen auch, wenn die Werte stimmen, nur mit der Aussage: “Das ist alles in Ihrem Kopf und die Werte sind in Ordnung. Das kann kein Symptom der Schilddrüse sein.” Das ist es aber doch. Ganz eindeutig.

Es gibt psychiatrische Studien dazu, wo man untersucht hat, wie viele Menschen mit Angststörungen auch eine Schilddrüsenstörung haben. Und 50 bis 60 Prozent aller Angstpatienten haben auch eine Schilddrüsenstörung. Das eine definitive, massive Signifikanz und es ist davon auszugehen, dass es hier einen Zusammenhang gibt. Zeitgleich ist ganz klar beschrieben, dass eine gute Einstellung der Schilddrüsenhormone Angstzustände reduzieren und eine hohe Antikörperbildung zu Angstzuständen führen kann. Selbst auch wenn die Werte stimmen, aber das Immunsystem sehr, sehr aktiv ist. Das scheinen Mechanismen mit unserem Stress Response System zu sein, die dann dazu führen können, dass es zu Angstzuständen und Beklemmungen kommt.

Grundsätzlich scheint die Ursache im Wesentlichen dafür zu sein, dass das Stresssystem sehr stark nach oben gefahren ist und dass du dich deswegen in einem ständigen Alarmzustand befindest. Zum einen hast du vor allem Angst, zum Teil hast du vor irrationalen Dingen Angst, fühlst dich beklemmt, hast teilweise auch soziale Ängste, die du vielleicht vorher überhaupt nicht hattest. Zum anderen hast du im Laufe des Tages Unruhezustände, teilweise auch mit Herzflattern und Atemnot. Und als weiteres ganz typisches Symptom, dass du unfassbar genervt bist. Also im Prinzip: Der Partner nervt einen einfach nur, weil er da ist. Die Kinder nerven einen, weil sie Kinder sind. Der Hund nervt einen. Die Katze nervt einen. Auf der Arbeit nerven sowieso alle. Der Chef nervt, Mitarbeiter oder Kollegen nerven. Es kann einem nichts recht gemacht werden, egal was es ist.

Was kannst du dagegen tun?

Einerseits ist wichtig zu klären: Steht die Schilddrüse dahinter? Wie sind die Schilddrüsenhormone eingestellt? Wie ist die Antikörper-Lage? Diese Fragen solltest du erst einmal klären, mit dem Ziel: eine gute Einstellung der Schilddrüse.

Wichtig ist ebenfalls der Blutzucker. Der Blutzucker sollte so stabil wie möglich sein.. Mit einem verminderten Metabolismus hat man ein erhöhtes Risiko für extreme Blutzuckerschwankungen und diese Blutzuckerschwankungen – im Englischen sagt man “hangry” – führen dazu, dass man hungrig ist, auch genervt und gereizt und die Unruhezustände werden schlimmer. Teilweise kann das auch ein Gefühl von: “Ich kippe demnächst um.” auslösen. Dieses Gefühl kann wiederum Ängste auslösen. Und das kann zum Teil auch mit eine Ursache dafür sein, dass man immer mehr zunimmt, weil man aufgrund dieser Angst, in diesen Zustand zu kommen, ständig isst.

Das Wichtigste ist zuerst einmal das Frühstück. Das hatte ich schon im Beitrag über intermittierendes Fasten gesagt. Da hat es sich bewährt, wirklich gut zu frühstücken. Diese lange Fastenphase, über die Nacht und dann in den nächsten Tag rein, hat sich für Leute mit Angststörungen nicht bewährt. Das Frühstück sollte nicht zu viele Kohlenhydrate enthalten. Das ist ganz wichtig! Und die Kohlenhydrate, die man isst, sollten ausbalanciert sein und reichlich Eiweiß aus einer guten Eiweißquelle und Fette aus guten Fettquellen enthalten. Wie viel Kohlenhydrate man tatsächlich verträgt, ohne dass man solche Schwankungen hat, das muss jeder für sich selbst ausprobieren.

In einem schlechten metabolischen Zustand – also in der Phase, wo es dir insgesamt nicht besonders gut geht – kann es sein, dass du sehr davon profitierst, relativ häufig etwas zu essen – alle drei, vier Stunden. Das hat unter anderem auch damit zu tun, dass jedes Mal, wenn du etwas isst, der Cortisolspiegel nach oben geht und du damit auch dafür sorgen kannst, eine angestrengte oder schlecht produzierende Nebenniere etwas zu stabilisieren.

Vorsicht mit Koffein!

Jedes Mal, wenn du Koffein zu dir nimmst, haust du deinem Stresssystem noch mal so richtig auf die Nase und gibst ihm einen Tritt in den Hintern – alles fährt jetzt zusätzlich so richtig hoch. Gleichzeitig regt Koffein die Leber dazu an, die Gluconeogenese – also die Herstellung von Glucose – auch noch zu erhöhen, was wiederum in der Folge dann zu Blutzuckerschwankungen führen kann. Also Koffein ist ein ganz großer Punkt.

Wenn man so eine ständige innere Unruhe hat, kann es hilfreich sein, seinen Koffein-Konsum drastisch zu reduzieren oder den Kaffee für eine Zeit lang auch mal ganz wegzulassen.

Was man auf keinen Fall machen sollte – oder man kann es machen, aber das ist wirklich heftig – ist, den Kaffee von heute auf morgen zu meiden. Von beispielsweise zehn Kaffee am Tag auf null – das ist echt extrem. Versuche lieber im Halbtassen-Rhythmus zu reduzieren, bis du dann irgendwann ganz auf null bist oder von der letzten Tasse Kaffee dann auf eine Tasse grünen Tee zu wechseln.

Ich habe es schon mehrfach gemacht und ich trinke wirklich wahnsinnig gerne Kaffee, insbesondere in Gesellschaft. Aber wenn man es schafft, den Kaffee wegzulassen, dann ist einfach ein total tolles Gefühl, wenn man morgens aufsteht und merkt: “Ich brauche keinen Kaffee. Ich bin trotzdem fit.” Das Stresssystem wird zusätzlich durch Intoleranzen hochgefahren. Das Häufigste ist hier wieder Lektine, das Gluten – also Getreide. Alle Getreide und Pseudogetreide sollte man in der Primärphase auf jeden Fall meiden. Wenn da Empfindlichkeiten sind und man es trotzdem isst, dann führt es jedes Mal dazu, dass das Stresssystem angepilgert wird und dass führt dazu, dass Angst- und Beklemmungszustände schlimmer werden können und auch die innere Unruhe schlimmer werden kann.

Weitere Auslöser für Angstzustände, Beklemmung und psychische Probleme

Weitere häufige Auslöser sind noch Milch und Eier. Eine Eliminationsdiät bewährt sich hier. Wichtig zu wissen ist: für solche Sachen – Angstzustände, Beklemmung, psychische Geschichten – reichen kurze Zeiträume, um zu ermitteln, ob einem das hilft und was die Sachen sind. Ein bisschen schwieriger ist es herauszukriegen, was der Trigger ist. Weil getriggerte Nahrungsmittelintoleranzen können zum Teil Symptome erst nach 48 Stunden oder vielleicht sogar erst nach 72 Stunden auslösen. Und dann ist die Frage: “Bin ich heute super schlecht drauf, weil ich vor drei Tagen Haferbrei gegessen habe?” Das ist manchmal ein bisschen schwierig zu ermitteln. Und da kann es dann wiederum wirklich hilfreich sein, wenn man mal Tests durchführt. Das habe ich schon mehrfach erwähnt. Es gibt verschiedene Reaktionen auf Nahrungsmittel. IgG-Test – die Ergebnisse aus diesem Test sind teilweise ein bisschen vage. Vor allen Dingen wenn man Leaky Gut hat.

Nährstoffmängel können große Probleme verursachen. Vor allen Dingen – hier ganz wichtig zu nennen: der Magnesiummangel. Viele kennen das. Man sagt: “Magnesium beruhigt die Nerven.” Und es ist auch tatsächlich so. Wichtig ist hier zu wissen, dass Zwangsstörungen – also wenn man Störungen hat, dass man irgendwie zehnmal nachgucken muss, ob man den Herd ausgemacht hat oder die Tür abgeschlossen hat – zum Teil (dazu gibt es zumindest Untersuchungen) durch Magnesiumglycinat schlimmer werden können. Wenn du Magnesiumglycinat nimmst und das Gefühl hast, Zwangsgedanken, Zwangsstörungen werden tendenziell ein bisschen schlimmer, dann könnte das am Magnesium liegen.

Ein weiterer, ganz wichtiger Punkt: Selen und Jod, wobei ich das jetzt nur kurz anspreche, die Antikörper zu reduzieren. Weil man hat nämlich im deutschen Raum festgestellt, dass Selen nur ganz, ganz wenig bringt, wenn kein adäquater Jod-Spiegel da ist. Also es scheint so zu sein, dass zumindest eine niederschwellige Versorgung mit Jod notwendig ist, um den positiven benefitären Effekt hinsichtlich der Antikörperbildung von Selen überhaupt erreichen zu können. Aber Jod ist ein umfangreiches Thema, auf das ich jetzt nicht weiter eingehen möchte. Wichtige Nährstoffe sind aber auf jeden Fall Magnesium und Selen.

Dann haben wir noch das Mikrobiom. Bekannt ist bereits, dass das Mikrobiom einen großen Anteil an unserer Stimmungslage haben kann. Hier kann es sicherlich hilfreich sein, das zu prüfen und gezielt daran zu arbeiten und die entsprechenden Bakterien zu unterstützen, die einem fehlen. Auch nahrungstechnisch mit Diversitäten, fermentierten Nahrungsmitteln versuchen, den Darm besser ins Gleichgewicht zu rücken. Interessant ist hier das Buch “Darm mit Charme” – da wird das teilweise auf eine sehr lustige Art und Weise erklärt.

Ausreichend Schlaf ist besonders hilfreich

Ein ganz wichtiger Punkt und einer meiner Lieblingspunkte: Schlaf und zwar ausreichend Schlaf! Ich hatte heute erst wieder eine Patientin, die vier bis fünf Stunden pro Nacht schläft. Ja, da ist es nicht anders zu erwarten, dass man unter Erschöpfungszuständen leidet. Und dass man tagsüber unruhig und überspannt ist, weil der Körper versucht alles halbwegs am Laufen zu halten – mit Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol. Wie soll man das sonst schaffen, wenn man nur vier bis fünf Stunden pro Nacht schläft? 

Und das ist auch etwas, was ich für mich selber auf die harte Tour lernen musste, dass das einfach nichts nützt, wenn man noch bis tief in die Nacht arbeitet und versucht, das auf die Reihe zu kriegen, wenn man dann am nächsten Tag total unruhig ist, unter Herzrasen leidet, völlig daneben ist und sich überhaupt nicht wohl fühlt. Das ist oft schwer. 

Vor allen Dingen, wenn man im Nebennierenfehlfunktionsstadium II ist und abends erst so richtig hochfährt und dann denkt: “Hey, jetzt könnte ich das Haus putzen, alles reinigen, zehn Posts schreiben und die Welt retten.”, dann zu sagen: “Nein, ich gehe jetzt ins Bett.” Das ist oft super schwierig.

Hilfreich ist, wenn man vor diesem Moment ins Bett geht, damit man gar nicht erst in diesen Zustand kommt.

Denn meistens kann man dann nicht schlafen – zumindest war das in meinem Fall so. Wenn ich erst einmal diese Schwelle überschritten hatte, dann lag ich da und zählte Schäfchen, das nützte nur leider auch nicht viel. Insofern ist es sehr sinnvoll, noch davor ins Bett zu gehen. Und mit der Zeit harmonisiert sich das dann. Ausreichend Schlaf spielt eine unheimlich große Rolle. Ich glaube, jeder kennt das. Vor allen Dingen, wer Kinder hat. Wenn man nicht genug geschlafen hat, reagiert man viel gereizter und dann treten dadurch eventuell andere Probleme auf.

Super hilfreich kann auch sein, zu versuchen, sich zu fokussieren, zu zentrieren. Viele Angstzustände und Beklemmungen haben damit zu tun, dass man vorausdenkt, dass man – also wie bei mir – darüber nachdenkt: “Wir werden das nicht bezahlen können. Der Kredit ist zu hoch. Das ist alles ganz schrecklich. Wir müssen verhungern. Ich kann meine Kinder nicht ernähren.” Und es ist auch egal, wie schwachsinnig das dann ist. Ich weiß natürlich selber, dass das nicht real ist, dass das Blödsinn ist. Aber ich konnte es in dem Moment nicht abstellen. 

Dann sollte man aber trotzdem versuchen sich auf etwas anderes zu konzentrieren. Zum Beispiel: “Gucke mal, wie schön heute die Sonne scheint, wie hübsch die Blätter da an dem Baum aussehen.” und versuchen, sich mehr auf den Augenblick zu fokussieren und einfach auf die Dinge, die jetzt gerade schön sind, den Geschmack von irgendetwas besonders in den Fokus zu rücken. Das kann enorm hilfreich sein.

Nebenniere mit Adaptogenen unterstützen

Als letzte Maßnahme kann man versuchen, die Nebenniere ein bisschen mit Adaptogenen zu unterstützen. Sehr hilfreich sind dabei Rhodiola und Ashwagandha. Das sind die Standardsachen. Es gibt noch einige andere, die man mal nehmen kann, aber tatsächlich haben sich in Studien Ashwagandha und Rhodiola als sehr hilfreich erwiesen. Ashwagandha ist ein Nachtschattengewächs. Es wird hier nicht die Frucht verwendet, sondern nur die Wurzel, die kaum Alkaloide enthält. 

Es gibt sehr viele Studien dazu und es scheint unproblematisch zu sein. Rhodiola ist bereits in einer kleinen Dosis eher anregend. Das heißt, wer eher dazu neigt, überstimuliert zu sein, sollte vielleicht lieber nicht Rhodiola nehmen oder wenn, dann als reduzierte Dosis. Ashwagandha ist eher beruhigend. Deswegen sollte man Ashwagandha tendenziell eher zur Nacht nehmen. 

Adaptogene brauchen ihre Zeit, um zu wirken. In Studien hat man ein Wirkspektrum ermittelt. Es hat bis zu drei Monaten gedauert, bis man wirklich die Wirkung erreicht hatte, die man am Ende haben wollte. Also, wenn man nicht nach zwei, drei Tagen die Wirkung verspürt, dann ist das nicht verwunderlich und heißt nicht, dass das nicht funktioniert.

Treten Angstzustände nur bei Hashimoto oder generell bei Schilddrüsenstörungen auf?

Nur generell bei Schilddrüsenstörungen. Störungen in den Schilddrüsenwerten führen ganz häufig dazu, dass Angstzustände auftreten. Und vor allen Dingen auch Überfunktionen der Schilddrüse führen ganz häufig zu Angstzuständen beziehungsweise Zerstörungsmomente der Schilddrüse bei Hashimoto. Aber auch sonst schlechte Einstufungen führen dazu.

Wichtig war mir die Botschaft: Es ist ein sehr häufiges Symptom und es ist nicht so, dass man einen an der Waffel hat, sondern es geht vielen auch so. Es ist eines der häufigsten Symptome!

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Autorin

Dr. Simone Koch

Simone Koch ist Expertin für Autoimmunerkrankungen. Sie beschäftigt sich mit Hashimoto, Darmerkrankungen und vielen unterschiedlichen Autoimmunerkrankungen. Zusätzlich entwickelt sie neue Behandlungsansätze für Menschen mit Autoimmunerkrankungen.

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