Morbus Crohn

Der Morbus Crohn ist eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, die granulomatös vor sich geht. Sie gehört zur Gruppe der Autoimmunerkrankungen und entsteht durch einen autoimmunen Angriff auf die Flora des Darms. Die Erkrankung kann den gesamten Verdauungstrakt von der Mundhöhle bis zum After betreffen und verläuft nicht kontinuierlich, sondern betrifft unterschiedliche Abschnitte des Darms, während andere nicht betroffen sind. So können zum Beispiel Teile der Speiseröhre und Teile des Afters betroffen sein oder ähnliches. Dies wird auch als (?Skip-Leagence) bezeichnet.

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Was ist Morbus Crohn?

Die Erkrankung wurde durch den Amerikaner Burrill Bernard Crohn beschrieben und trotz seiner Proteste setzte sich später der Name Morbus Crohn hierfür durch. Es gab auch schon deutlich frühere Beschreibungen der Erkrankung, doch Crohn war der Erste, der die Erkrankung in ihrer Gesamtheit beschrieb. 

Die Erkrankung ist mit 300 auf 100 tausend Einwohnern in Deutschland relativ selten. In der gesamten restlichen Welt jedoch noch seltener. Deutschland ist eines der Länder mit der höchsten Prävalenz für Morbus Crohn weltweit. Da Deutschland auch das Land mit dem höchsten Brotkonsum ist, drängt sich ein Zusammenhang von logischer Seite her auf.

Wissenschaftlich wurde dieser Zusammenhang jedoch bisher nicht hergestellt. Bei Morbus Crohn Erkrankten findet sich in vielen Fällen eine Erhöhte Antikörperanzahl bei den p-Anca Antikörpern und immunsuppressive Therapien zeigen sich in vielen Fällen erfolgreich. Da bei Morbus Crohn der gesamte Darm betroffen ist, ist eine Heilung der Erkrankung durch eine Entfernung der betroffenen Anteile nicht möglich. In sehr schweren Verläufen kann jedoch die Entfernung eines großen Anteils von Darmanteilen nötig sein, was dann zu schweren Malnutritionen führen kann. 

In vielen Fällen beginnt die Erkrankung im sogenannten terminalen Ileum im Übergang vom Dickdarm zum Dünndarm, weswegen sie früher auch als Ileitis regionalis bezeichnet wurde. Die Erkrankung wird im Wesentlichen mit immunsuppressiven (?Bio-Glucocorticoiden) und Azathioprin behandelt. Sie verläuft häufig schubartig. Das heißt, es treten zum Teil Phasen von Wohlbefinden bis hin zu totaler Gesundheit auf, die sich mit anderen Phasen schwerer Entzündung im Darm abwechseln. 

Aufgrund der zum Teil großflächig entzündeten Darmanteile kann es während der Erkrankung zu Malnutritionen kommen. Vor allen Dingen die Eisenarmut spielt aus verschiedenen Gründen eine große Rolle. Ernährungsmäßig sollte bei Morbus Crohn darauf geachtet werden, eine Ernährung zu propagandieren, die eine Verbesserung der Darmflora erreichen kann, also auch auf das Vermeiden von immunologischen Triggern.

Der Morbus Crohn ist eine in schubartiger Weise verlaufende Erkrankung. Zeiten, in denen so gut wie keine Symptome auftreten können sich mit Zeiten schwerster Entzündungen abwechseln. Relativ konstant verläuft die Erkrankung meist bei ausgiebiger Fistelbildung, da diese, sofern sie nicht operativ entfernt werden, leider in den meisten Fällen nicht von alleine abheilen. 

Die entzündliche Erkrankung selber befindet sich allerdings zwischendurch häufig dennoch in einer Ruhephase, in einer sogenannten Remission. Die Fisteln können jedoch weiterhin Beschwerden verursachen. Bei einigen Patienten kommt es auch niemals zu einer vollständigen Remission, jedoch zu einem Herunterregeln der Entzündung im Körper und dann wieder zu einem deutlichen aufflackern.

Symptome des Morbus Crohn

Als chronisch entzündliche granulomatöse Darmerkrankung geht der Morbus Crohn im Wesentlichen ebenfalls mit Durchfällen, Blutdurchfällen und Schleimdurchfällen einher. Im Gegensatz zur Colitis Ulcerosa ist jedoch ein weiteres Symptom des Morbus Crohn die Bildung von sogenannten Fisteln. 

Fisteln sind Gänge, die sich in eigentlich gesundes Gewebe hineingraben durch die Aktivität entzündlicher Prozesse. Dies kann im Bereich des Anus zu sogenannter Fuchsbaufistelung führen. Hier kommt es zu verschiedenen Fisteln, die alle miteinander verbunden sind und die häufig mit Eiter gefüllt sind und in ihrer Behandlung kompliziert, schwierig und für den Patienten sehr, sehr schmerzhaft und unangenehm sind. 

Solche Fisteln können sich auch sonst innerhalb des Darmes befinden, können schwerwiegendste Entzündungen bis hin zur Sepsis verursachen und bei unzureichender Behandlung sogar zum Tode führen. 

Darüber hinaus geht die Erkrankung aufgrund der zum Teil großen entzündeten Abschnitte des Darms mit Malnutritionen einher. Das heißt, es können Mehrstoffmangel im Bereich sowohl von Spurenelementen als auch Vitaminen auftreten. Vor allen Dingen beim B12 kann bei einer Mitbeteiligung der Entzündung des Magens ein erheblicher Mangel auftreten, wenn die Belegzellen des Magens mitbetroffen sind und dadurch keine Produktion von Intrinsic Factor mehr stattfindet. 

Ein weiterer häufig schwerwiegend fehlender Stoff ist das Eisen. Dies ist zum einen dadurch bedingt, dass der Eisen aufnehmende Abschnitt des Darmes sehr kurz ist und, wenn dieser entzündet ist, keine Eisenaufnahme mehr stattfinden kann. Und des Weiteren dadurch, dass beim Morbus Crohn eine starke Überproduktion des Faktors Hepcidin stattfindet, welcher ein funktioneller Hemmer der Eisenaufnahme über den Darm ist. Hierdurch findet dann keine Eisenaufnahme aus der Nahrung mehr statt. Es handelt sich um einen autoimmunen Prozess. 

Nach dem momentanen Stand der Wissenschaft lässt sich dieses Problem nur beheben, indem eine gegen TNF-Alpha gerichtete Behandlung stattfindet. Dies kann mit einem Biological geschehen, jedoch auch von alternativmedizinischer Seite aus ist eine sehr gute Behandlung von TNF-Alpha Überschüssen möglich. Hierzu können zum Beispiel Infusionen genutzt werden wie Curcuma-Infusionen. 

Es kann aber auch über einen Hemmtest festgestellt werden, welche immunmodulatorischen Phytotherapeutika ansonsten eine gute Wirkung erzielen. Häufig zu nutzen ist hier zum Beispiel Resveratrol, Grapefruitextrakt oder Grünteeextrakt. Hiermit können hervorragende Ergebnisse erzielt werden. Es sollte jedoch eine regelmäßige Kontrolle des TNF-Alphas erfolgen, um festzustellen, ob die Behandlung tatsächlich erfolgreich ist.

Welche Ursachen für Morbus Crohn gibt es?

Die Tatsächliche Ursache des Morbus Crohn bleibt weiterhin unbekannt. Aufgrund des guten Erfolges immunsupprimierender Behandlungen geht man von einem autoimmunen Geschehen aus. Es ließen sich auch vermehrt Polymorphismen, vor allen Dingen auf dem NOD2 Gen, bei Patienten feststellen und eine genetische Häufung ist in vielen Familien zu verzeichnen. 

Inzwischen ist man daher sicher, dass es sich bei Morbus Crohn um eine Autoimmunerkrankung handelt. Eine weitere Gemeinsamkeit vieler Patienten mit einem Morbus Crohn ist das sogenannte Leaky-Gut-Syndrom. Hierbei kommt es zu erheblichen Durchlässigkeitsstörungen des Darms. Zum einen durch die Zerstörung von (?Darm-Efetezellen), die Löcher zurücklassen, als auch durch eine Verminderung der Barrierefunktion durch den Zusammenhalt der einzelnen Darmzellen miteinander. 

Weiterhin ist der Schleim, der die Darmschleimhaut vor dem Außen schützt, bei Morbus Crohn Patienten in vielen Fällen vermindert, was auch durch eine Fehlbesiedelung des Darmes hinsichtlich der Darmflora entsteht. Bestimmte stark Schleim produzierende Bakterien, wie zum Beispiel Akkermansia muciniphila, sind bei Morbus Crohn deutlich vermindert oder gar nicht mehr nachzuweisen. 

In den aller meisten Fällen haben Morbus Crohn Patienten darüber hinaus eine verminderte Produktion an beta-Defensin. Beta-Defensin ist ein Stoff, der eine natürliche unspezifische Abwehr der Darmschleimhaut gegenüber pathologischen Bakterien hervorruft. Bei Morbus Crohn Patienten lässt sich beta-Defensin in vielen Fällen gar nicht nachweisen oder ist drastisch vermindert. 

Die autoimmunen Prozesse beim Morbus Crohn Patienten können durch verschiedene zum Teil T-Zell getriggerte Allergien angeregt werden. Häufig sind Unverträglichkeiten, beziehungsweise Sensitivitäten gegenüber Getreide, aber auch diverse andere Stoffe können mit für eine Triggerung der Entzündung verantwortlich sein. 

In vielen Fällen sieht man bei einer Spiegelung keinen großen entzündlichen Prozess, wenn das problematische Lebensmittel über einen langen Zeitraum gemieden wurde. Nach einer Aufnahme des entsprechenden Lebensmittels lässt sich manchmal aber quasi eine Entzündungsstraße vom Mund bis zum Anus feststellen, dort wo das Lebensmittel durch den Darm hindurch gegangen ist. 

Eine Ermittlung von Triggern macht daher sehr viel Sinn. Darüber hinaus können Umweltfaktoren eine Rolle spielen, wie zum Beispiel Phtalate, Phenole, andere hormonelle Disruptoren, künstliche Hormonaufnahme und Ähnliches.

Behandlung & Therapie

Bei Morbus Crohn ist beim betroffenen Patienten davon auszugehen, dass er höchstwahrscheinlich im Laufe seines Lebens die eine oder andere Operation über sich ergehen lassen muss. Ursächlich hierfür sind zum einen die häufige Fistelbildung, welche dann operativ entfernt werden müssen. Und zum anderen die Ausbildung von Strikturen. 

Das heißt Verengungen im Darm, die dazu führen können, dass ein optimaler Weitertransport der Nahrung nicht mehr möglich ist und im schlimmsten Fall ein Darmverschluss droht. Solche Verengungen im Darm müssen dann operativ entfernt werden, wobei hier darauf geachtet wird, dass so wenig Darm wie möglich entfernt wird, da eine chirurgische Heilung des Krankheitsbildes nicht möglich ist, da der gesamte Darm betroffen sein kann. 

Desto mehr Darm entfernt wird, desto schwerer die beim Patienten entstehenden Malnutritionen. Immunsuppressiv wird die Erkrankung üblicherweise behandelt durch Steroide, Kortikosteroide oder auch Glucocorticoide, mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin mit Methotrexat und mit TNF-Alphaantikörpern aus der Gruppe der Biologicals. 

Des Weiteren ist bei Morbus Crohn stark darauf zu achten, dass durch die Malnutration ausgelöste Mängel ausgeglichen werden, um eine Regeneration und Reparation im Körper überhaupt erreichen zu können. Ein besonderes Augenmerk ist hier auf das B12 zu richten, welches häufig durch Zerstörung der Belegzellen des Magens nicht mehr vernünftig aufgenommen werden kann. Auf das Eisen, siehe vorheriger Artikel, als auch auf Zink. 

Zink ist ein Baustein in der DNA Reparation, welches in extrem hohem Maße verbraucht wird, wenn schnellregenerative Gewebe zerstört werden, wozu auch der Darm gehört. Besonders gut von den Dickdarmzellen aufgenommen wird die Verbindung Zink-L-Carnosin, weswegen diese Art von Zink bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen besonders empfehlenswert ist. 

Bestimmte Cholin Verbindungen können ebenfalls hilfreich sein und konnten in Studien eine deutliche Verbesserung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen erreichen. Hinsichtlich der TNF-Alphahemmung kann mit verschiedenen phytotherapeutischen Substanzen gearbeitet werden. Diese sogenannten Immunmodulatoren können eine deutliche Verbesserung der TNF-Alphahemmung erzielen. Um dieses für den einzelnen Patienten individuell zu ermitteln, sollte ein TNF-Alpha Hemmtest durchgeführt werden. 

Hierbei werden die Blutzellen des Immunsystems in der Petrischale mit dem Stoff in Kontakt gebracht und es wird geguckt, inwieweit die TNF-Alpha Produktion der Zellen durch den Kontakt mit dem Stoff herunterreguliert wird. Hierdurch kann dann sehr gezielt und sehr sinnvoll behandelt werden. 

Dennoch sollten regelmäßige Kontrollen erfolgen, um festzustellen, ob die Behandlung tatsächlich erfolgreich ist. Darüber hinaus macht es bei Patienten mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung sehr viel Sinn herauszufinden, welche zugrundeliegende Trigger sein könnten. Sowohl auf umweltmedizinischer Seite als auch auf ernährungsmedizinischer Seite. 

Diese Stoffe sollten dann konsequent gemieden werden. Des Weiteren sollten zumindest bis eine vollständige Remission erreicht ist nahezu alle Nahrungsmittel, die eine Darmpermeabilitätsstörung verstärken oder verursachen können gemieden werden, um ein Ausheilen des Darmes erreichen zu können.

Ernährung bei Morbus Crohn

Wie bereits unter “Ursachen” erwähnt geht der Morbus Crohn in sehr, sehr vielen Fällen sowohl mit einer Fehlbesiedelung des Darmes einher, als auch mit einem sogenannten Leaky-Gut. Einer Darmpermeabilitätsstörung. 

Darüber hinaus haben Morbus Crohn Patienten in vielen Fällen durch Nahrungsmittel bedingte T-Zellantriggerungen und starke Erhöhungen des TNF-Alphas, welche ebenfalls zum Teil durch Nahrungsmittel ausgelöst werden. Für Letzteres sollte genau geklärt werden, welche Nahrungsmittel problematisch sind. 

Ich persönlich habe hierfür mit dem Lymphozytentransformationstest die besten Erfahrungen gemacht. Von einem IGG-Test würde ich abraten, da bei einer Darmpermeabilitätsstörung dieser in sehr, sehr vielen Fällen positiv wird. Ohne, dass eine tatsächliche Sensibilisierung vorliegt, weil der undichte Darm dafür sorgt, dass Fremdproteine in den Körper hineingelangen, die dann zu einer Aktivierung des sowieso schon überreagiblen Immunsystems führen, ohne, dass eine chronische und dauerhafte tatsächliche Sensibilisierung vorliegt. 

Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, so wenig Nahrungsmittel wie möglich zu konsumieren, welche eine Verstärkung der Darmpermeabilitätsstörung hervorrufen. Hierbei sind vor allen Dingen die Lektine zu meiden. Lektine finden sich in nahezu allen Nahrungsmitteln. Einige Lektine sind jedoch für unsere Darm und Körper deutlich aggressiver als andere. 

Besonders problematisch sind die Prolamine in Getreide. Hierbei als aller erstes zu nennen das Gluten, welches nahezu für jeden Menschen Darmpermeabilitätsstörungen direkt hervorrufen kann und, wenn es in unseren Körper eindringt, starke immunologische Reaktionen antriggert. 

Aber auch alle anderen Prolamine können problematisch sein. Wie zum Beispiel das Orzenin im Reis, das Avenin im Hafer, das Secalin im Roggen oder das Hordein in der Gerste. Weiterhin problematisch sind Hemagglutinine aus Hülsenfrüchten. Diese können zum Teil schwerere Symptome verursachen, als die Prolamine aus Getreide. 

Bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen ist von Hülsenfrüchten grundsätzlich abzuraten. Vor allen Dingen im Rahmen eines Schubes. In der Remission können diese wiedereingeführt werden und versuchsweise konsumiert werden. Jedoch nur, wenn sie optimal zubereitet wurden, das heißt, wenn sie mehrmals gewässert wurden, abgegossen wurden, unter Druck über einen langen Zeitraum gekocht wurden. Am besten zusammen mit lektinbindenden Algen. 

Milchprodukte enthalten mit dem Beta-Casomorphin ein Lektin, welches ebenfalls hoch problematisch sein. Wichtig ist hier zu wissen, dass dieses durch Fermentationsprozesse gespalten und aufgelöst wird und daher fermentierte Milchprodukte in vielen Fällen problemlos konsumiert werden können. Dies gilt vor allen Dingen für Milchprodukte, welche das sogenannte Alpha2-Casein enthalten, wie wir es bei den Jersey-Kühen, das sind die braunen, Schafen und Ziegen finden. 

Weitere problematische Stoffe können Verdauungshemmer aus Saaten und Samen sein. Vor allen Dingen, wenn die Darmschleimhaut sowieso schon entzündet ist, können diese eine Entzündung erheblich verstärken. Ebenfalls können sie eine Dysbiose des Darms und eine problematische Darmflora schwieriger machen. 

Vor allen Dingen die Darmflora sollte in der Ernährung intensiv mitberücksichtigt werden, da der Morbus Crohn höchstwahrscheinlich eine autoimmune Reaktion gegen die Darmflora ist.

Das heißt, eine gesunde und gute Darmflora ist ein wesentlicher Punkt auf dem Weg zur kompletten Remission. Hierfür sollte ein besonderes Augenmerk auf fermentierte Nahrungsmittel gerichtet werden. Sowohl Lakto-Gemüse-Fermente als auch Lakto-Milch-Fermente sind hier sehr hilfreich.

  • Zu Teil 2 - Symptome
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Autorin
Dr. Simone Koch

Simone Koch ist Expertin für Autoimmunerkrankungen. Sie beschäftigt sich mit Hashimoto, Darmerkrankungen und vielen unterschiedlichen Autoimmunerkrankungen. Zusätzlich entwickelt sie neue Behandlungsansätze für Menschen mit Autoimmunerkrankungen.

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