Ratgeber

Jod und die Schilddrüse

Autor/in:
Sandy Bittner (Autoimmun-Expertin) Geprüft

geprüft von Eva-Maria Prasse (Ökotrophologin)
letzte Aktualisierung 01.03.2021

Jod wird häufig als ein eher kontroverses Thema angesehen. Befragt man Menschen auf der Straße, so bekommt man sehr schnell zu hören, dass „wir doch alle überjodiert seien“ oder dass „es so viele Schilddrüsenerkrankungen gibt, weil wir alle überjodiert“ wären1. Oftmals ist eine regelrechte Angst vor Jod zu spüren.

Schilddrüsenpatienten geben darüber hinaus oft an, dass sie gar kein Jod vertragen würden und sie aus diesem Grund nicht mal an die Nordsee fahren würden. Kommen sie mit Jod in Kontakt, dann spüren sie direkt, dass es ihnen schlechter geht, häufig wird dabei von einem Druck oder einem Flirren in der Schilddrüse oder von allgemeiner Unruhe berichtet.

Doch was ist aus wissenschaftlicher Sicht an dieser Sache dran? Woher kommen solche Aussagen? Gibt es so etwas wie Jodunverträglichkeiten? Gibt es Jodallergien?

Mythos: Nur die Schilddrüse benötigt Jod

Jeder Mediziner lernt in seinem Medizinstudium, dass die Schilddrüse das hauptsächlich jodaufnehmende Organ unseres Körpers ist – das ist auch absolut korrekt. 

Was aber leider nicht stimmt, ist, dass Jod nur in der Schilddrüse benötigt werden würde. Das ist leider eines der Misskonzepte, die sich ganz hartnäckig – nicht nur in der Bevölkerung, sondern leider auch bei vielen Medizinern und in den Lehrbüchern – halten. Momentane Einschätzungen gehen davon aus, dass etwa 30 % des täglichen Jodbedarfs wichtig für die Schilddrüse ist, die anderen 70 % werden an anderen Stellen des Körpers (dringend) benötigt2

Ebenso gibt es Studien, die belegen, dass ein langfristiger exzessiver Jodkonsum tatsächlich eine Hashimoto-Thyreoiditis auslösen kann. Auf diese Studien berufen sich sehr viele – Laien genau wie Mediziner. Neuere bzw. ergänzende Studien zeigen aber, dass es nicht alleine das Übermaß an Jod ist, was zur Entstehung führt, sondern dass es noch weitere Faktoren dabei gibt. Selen zum Beispiel ist einer dieser Faktoren. Daher geht es in diesem Artikel nicht nur um Jod und die Schilddrüse, sondern auch um die Wichtigkeit von Selen.

Tatsache ist: Fast jede Zelle unseres Körpers verfügt über Natrium-Iodid-Symporter, also die Transporter, die Jod in eine Zelle hinein transportieren. Tatsache ist ebenfalls, dass es neben der Schilddrüse auch weitere Organe gibt, die Jod benötigen. So lässt sich in großem Maße Jod auch in den Eierstöcken und der Brustdrüse der Frau sowie im Hoden des Mannes finden. Im Prinzip lässt sich auch bei Männern in der Brustdrüse Jod finden. Da die aber viel kleiner als bei Frauen ist, ist das nicht so sehr relevant. Darüber hinaus ist u.a. auch das Gehirn ein Organ, welches Jod benötigt – besonders während seiner Entwicklung, also beim Fötus im Mutterleib.

Grundsätzlich muss man also sagen: Ohne Jod kann der Mensch nicht leben3. Jod zählt zu den Stoffen, ohne die der Körper nicht auskommen kann. Und das wiederum sollte zu der Erkenntnis führen, dass der vollständige Verzicht auf Jod weder möglich noch sinnvoll ist. Jod ist ein essentielles, ein überlebensnotwendiges Spurenelement, was für ganz viele Zellen, Organe und Prozesse unseres Körpers wichtig ist. Ist es in nicht ausreichender Menge vorhanden, dann können daraus im Laufe der Zeit unterschiedliche Probleme resultieren. Etwas ausführlicher gehen wir auf einige dieser Zusammenhänge in unserem Beitrag „Jod und Frauengesundheit“ ein.

Mythos: Jodunverträglichkeit

Wie ist es nun mit einer Jodunverträglichkeit? Tatsächlich ist Jod als (essentielles) Spurenelement in seiner Form nicht komplex genug, um darauf eine Allergie zu entwickeln. Eine Allergie entwickelt man auf die Proteine oder andere komplexe Verbindungen eines Stoffes – Jod verfügt jedoch weder über das eine noch das andere, daher gehört eine „Jod-Allergie“ in den Bereich der Mythen. Reaktionen auf z.B. jodhaltiges Kontrastmittel ist auf die komplexen Jodverbindungen zurückzuführen, nicht aber auf das Jod als solches4

Trotzdem kann es sein, dass die Aufnahme von Jod (auch über die Nahrung) zunächst mit Schwierigkeiten verbunden ist. Da der Körper Jod braucht, sollte man dann nach den Gründen suchen, warum „es nicht vertragen“ wird. Was steht dahinter? Was ist das Problem? Am häufigsten lässt sich tatsächlich ein Selenmangel als Ursache finden, aber auch ein Mangel an B-Vitaminen ist möglich (mehr zu den nötigen Co-Faktoren findest du im Artikel "Jod – Diagnostik und Dosierung"). Ebenso denkbar ist aber auch eine Nebennierenfehlfunktion oder eine insgesamt hohe entzündliche Lage. 

Wie wichtig ist Jod für die Schilddrüse?

Wie wirkt sich ein Jodmangel auf die Schilddrüse aus?

Betrachten wir nun einmal die Schilddrüse genauer: diese benötigt Jod in relativ großer Menge, um zu funktionieren, denn ein großer Baustein in der Herstellung der Schilddrüsenhormone ist Jod: So besteht jedes einzelne T4-Hormon, auch Thyroxin, bzw. Tetrajodthyronin genannt, neben der Aminosäure L-Tyrosin aus vier Jodatomen. 

Bekommt die Schilddrüse aber nicht ausreichend Jod, dann kann es sehr schnell zu

  • einer Beeinträchtigung der Hormonproduktion
  • und häufig zu einem Anschwellen der Schilddrüse, einer sogenannten  Schilddrüsenvergrößerung,

kommen. In der Folge kann sich ein sogenannter Kropf (oder auch Struma im medizinischen Sinne) bilden. Zusätzlich kann es vermehrt zu Knotenbildung kommen, dabei wird in zwei verschiedene Arten der Knotenbildung unterschieden. Es gibt die großen Knoten, die gut sichtbar sind und die fein disseminierte Knotenbildung. Beides ist aber ein Anzeichen eines Jodmangels, d.h. Konten beider Arten treten vermehrt bei Jodmangel auf. 

Dass so viel an Schilddrüsenknoten operiert wird, das ist so ein bisschen „typisch deutsch“. Oftmals wäre das gar nicht nötig und in sehr vielen anderen Ländern wird das auch anders gehandhabt. Schilddrüsenknoten und Schilddrüsenvergrößerungen können sehr gut und erfolgreich mit Jod behandelt werden.

Die 2002 in Deutschland durchgeführte Papillon-Studie war die weltweit größte Studie, in deren Rahmen bei über 90.000 Menschen die Schilddrüse mittels Ultraschall untersucht wurde. Die Teilnehmer waren zwischen 18 und 65 Jahren und ausdrücklich ohne bekannte Schilddrüsenerkrankung. Die Ergebnisse waren erschreckend und sorgten dementsprechend für Aufsehen: Bei jedem dritten Erwachsenen konnten krankhafte Veränderungen in der Schilddrüse nachgewiesen werden (entweder Knoten und / oder eine Schilddrüsenvergrößerung). Bei jedem vierten Teilnehmer ließen sich Knoten feststellen. Und sogar jeder zweite Teilnehmer über 45 musste nach der Untersuchung als schilddrüsenkrank eingestuft werden. Alle Ergebnisse betreffen insgesamt gesehen gleichermaßen Männer wie Frauen.

Jod bei autoimmunen Prozessen (z.B. Hashimoto)

Wie verhält es sich aber mit der Schilddrüse und dem Jod, wenn autoimmune Prozesse wie bei Hashimoto vorliegen? In diesem Zusammenhang sagen tatsächlich viele Patienten, dass sie Jod nicht vertragen und es ihnen damit nicht gut gehen würde. 

Tatsächlich ist es so, dass die Gabe von Jod erst einmal zu einer Antriggerung der autoimmunen Reaktion führen kann. Der autoimmune Prozess kommt zustande durch die Thyroxinperoxidase, also durch ein Enzym an der Schilddrüse. Und wenn die Schilddrüse nun vermehrt arbeitet, dann kann es theoretisch auch zu einer Beschleunigung der autoimmunen Reaktion kommen: Herzrasen, Überfunktionssymptome, innere Unruhe können dann zu den möglichen Symptomen zählen.

Ebenfalls ist es möglich, dass die Nebennieren anfangs mit einer höheren Jodgabe überfordert sind, denn das kann dazu führen, dass der gesamte Stoffwechsel nach oben fährt und die Nebennieren in ihrer Leistung zunächst nicht hinterherkommt. Das kann tatsächlich passieren.

Auf der anderen Seite muss man aber auch bedenken, dass unter einem Jodmangel die Arbeit der Schilddrüse quasi ins Leere läuft und es vermehrt zu oxidativem Stress und der Zerstörung von Schilddrüsengewebe kommen kann. Etwas, was unter einer guten Jodversorgung nicht passiert wäre.

Zusammenspiel von Jod und Selen

Die Schilddrüse sollte aber nicht nur gut mit Jod, sondern auch mit Selen versorgt werden. Jod und Selen gehören quasi immer zusammen. Es gibt verschiedene Forschungen zu diesem Thema, die genau diesen Zusammenhang bestätigen. Der Ursprung dieser Erkenntnis liegt in einer britischen Studie. Bei einer relativ großen Anzahl an Briten wurde festgestellt, dass die Gabe von Selen zu einer Verminderung der Thyroxinperoxidase-Antikörper führt. 

Später wurde durch die Arbeitsgruppe für Schilddrüsengesundheit der Universität Bielefeld versucht, diese Studie in Deutschland zu wiederholen. 800 deutschen Hashimoto-Patientinnen wurde Selen gegeben. Das Ergebnis war ernüchternd und die Erfahrungen aus Großbritannien ließen sich nicht in Deutschland wiederholen. Dieses ist übrigens etwas, was auch viele Patienten berichten: Nur die Gabe von Selen, verordnet vom Endokrinologen oder auch vom Hausarzt, führt in den allermeisten Fällen zu keiner Veränderung an den Antikörpern und dadurch auch zu keiner Verbesserung im Krankheitsbild – was für alle Beteiligten schnell frustrierend sein kann. 

Die Arbeitsgruppe der Universität Bielefeld hat im nächsten Schritt dann untersucht, worin der Unterschied liegt: Warum funktioniert etwas bei den Briten, aber bei den Deutschen nicht? Es wurde herausgefunden, dass die Briten in der Regel sehr, sehr stark mit Selen unterversorgt sind, es aber im Gegenzug so gut wie keine Jodmängel gibt. Darauf wurde bei den Menschen, die an der deutschen Studie teilgenommen hatten, die Jodversorgung überprüft: bei fast ausnahmslos allen konnte mittels einer Probe aus dem Spontanurin ein Jodmangel bestätigt werden. Daher wurde der Rückschluss gezogen, dass die Gabe von Selen sich nur dann positiv auf die Antikörperlage auswirken kann, wenn eine ausreichende Menge von Jod vorhanden ist. 

Gestützt wird diese Erkenntnis durch eine Studie, die an Menschen in einem afrikanischen Land durchgeführt wurde. Bei diesen Menschen wurden sehr starke Selenmängel festgestellt, also wurde ihnen Selen gegeben. Leider führte das fast ausnahmslos zu einer (starken) Verschlechterung des gesamten Befindens. Erst im zweiten Schritt wurde festgestellt, dass alle Teilnehmer auch über massive Jodmängel verfügten.

Daher ist eine wichtige Erkenntnis, dass für die Redoxreaktion und den oxidativen Stress an der Schilddrüse, der während der Konversion der einzelnen Schilddrüsenhormone ineinander stattfindet, entscheidend zu sein scheint, dass ausreichend Selen und Jod im Verhältnis zueinander vorhanden sind5.

Tatsächlich ist das etwas, was viele Ärzte und Heilpraktiker, die Jod in den Blick nehmen, durch Diagnostik in ihren Praxen bestätigen können: Bei sehr, sehr vielen Patienten lässt sich ein Jodmangel feststellen. Um zu überprüfen, ob überhaupt ein Mangel vorliegt, reicht die einfache Bestimmung aus dem Spontanurin vollkommen aus. Soll allerdings das genaue Ausmaß des Mangels bestimmt werden, sollte im zweiten Schritt ein sogenannter Jodsättigungstest durchgeführt werden. Mehr zu dieser Thematik findest du im Artikel "Jod – Diagnostik und Dosierung".

Inzwischen geht man davon aus, dass Jod auch bei Hashimoto-Thyreoiditis wichtig ist, aber – und das sollte mittlerweile deutlich sein – nur, wenn auch ausreichend Selen zur Verfügung steht. Selen ist u.a. wichtig zu Abpufferung von Redoxreaktionen. Ist die Schilddrüse sehr, sehr stark entzündet, dann sollte mit der Gabe von Jod gewartet werden, bis die akute Entzündung abgeklungen ist.

Doch Achtung: Gibt man einer stark entzündeten Schilddrüse dennoch Jod, dann fährt die Schilddrüsenreaktion nach oben und das kann tatsächlich problematisch werden. Diverse Symptome wie z.B. Flirren an der Schilddrüse, Globusgefühl, Unruhe und schlimmstenfalls sogar eine autoimmune Reaktion (besonders eben, wenn das Selen dazu fehlt) können die Folge sein.

Jod und Selen sind auch bei Hashimoto essentiell wichtig. Jod sollte daher keinesfalls grundsätzlich gemieden werden. Es sollte aber individuell überprüft werden, ob die ggf. zusätzliche Gabe von Jod zum aktuellen Zeitpunkt sinnvoll ist oder ob Aspekte dagegensprechen6. Auf jeden Fall sollten vor einer Substitution mit Jod überprüft werden, ob ausreichend hohe Selenspiegel vorhanden sind. Sinnvoll sind dann Spiegel, die sich im oberen Drittel des Referenzrahmens befinden – das kann ein entscheidender Faktor sein. Sinnvoll kann es auch sein, zu Beginn mit minimalen Dosierungen (z.B. in Form von Schüßler Salzen) zu arbeiten

Unter einem Morbus Basedow verhält sich die Sachlage noch einmal ein wenig anders. Wenn eine autonome Überfunktion der Schilddrüse vorliegt, die auch von außen auf nichts reagiert, dann ist eine Gabe von Jod kontraindiziert. In diesen Fällen muss zunächst die autoimmune Reaktion, die den Basedow auslöst, runtergebracht werden. Erst danach kann man versuchen, mit minimalen Dosen Jod zu beginnen. Alternativ kann man auch versuchen, die Schilddrüse durch sehr hohe Jod-Gaben komplett zu supprimieren – das ist aber sehr gefährlich und sollte nur mit einem ganz erfahrenen Jod-Therapeuten durchgeführt werden. Keinesfalls sollte so etwas in Eigenregie ausprobiert werden7.

Trotzdem ist Jod ist auch für den Basedow-Patienten sehr wichtig, denn es sind ja mehr Organe und Zellen auf Jod angewiesen als nur die Schilddrüse. Ovar / Hoden, Brustdrüsen, das Gehirn etc. möchten auch unter einem Basedow versorgt werden. Das vergessen leider viele Menschen sehr schnell. Aber erst, sobald man die autoimmune Reaktion in den Griff bekommen oder – aus schulmedizinischer Sicht – eine Blockade der Schilddrüse erreicht hat. Erst dann kann eine ausreichende Jodversorgung angestrebt werden, was in der Folge bei vielen Patienten zu einer großen Verbesserung des Gesamtbefindens führen kann.

1 vgl. Kauffmann Kyra, Kauffmann; Sascha und Hoffmann, Anno, 2021, S. 13
2 vgl. Kauffmann Kyra, Kauffmann; Sascha und Hoffmann, Anno, 2021, S. 59
3 vgl. Schauder, Peter und Öllenschläger, Günter, 2006, S. 135
4 vgl. Schauder, Peter und Öllenschläger, Günter, 2006, S. 146
5 vgl. Koch, Simone, 2019, Wissenspaket Jod
6 vgl. Kauffmann Kyra, Kauffmann; Sascha und Hoffmann, Anno, 2021, S. 112
7 vgl. Koch, Simone, 2019, Wissenspaket Jod

Frau greift sich an den Hals

Quellen

Gröber, Uwe: "Orthomolekulare Medizin – Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte", 3. Auflage, Wissenschaftliche Verlags mbH, Stuttgart, 2008

Henrichs, Dieter: "Handbuch Nähr- und Vitalstoffe", 4. Auflage, Constantia Verlag, Leer, 2005

Kauffmann, Kyra; Kauffmann, Sascha und Hoffmann, Arno: "Jod . Das Standardwerk zum vergessenen Heilmittel – aktualisiert und mit 60 jodreichen Rezepten", 3. Auflage, systemed im riva Verlag, München, 2021

Koch, Simone: "Wissenspaket Jod", Online-Produkt der Autoimmunhilfe, erschienen im Mai 2019, letzter Abruf: 28.02.2021

Schauder, Peter und Ollenschläger, Günter: "Ernährungsmedizin – Prävention und Therapie", 3. Auflage, Urban & Fischer Verlag, München, 2006

Strunz, Ulrich und Jopp, Andreas: "Mineralien – Das Erfolgsprogramm", 9. Auflage, Heyne-Verlag, München, 2005

 

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