Hashimoto-Thyreoiditis – Mikronährstoffe

Dr. Simone Koch

Dr. Simone Koch

Expertin im Bereich der Autoimmunerkrankungen

Themen-Monat "Hashimoto"

Viele Menschen denken häufig: „Ich nehme jetzt einfach einmal täglich einen bestimmten Mikronährstoff oder auch einen Cocktail verschiedener Mikronährstoffe und dann passt das. Dadurch wird alles besser und vor allem: dadurch wird es mir bessergehen!“.

Leider ist das aber Fehlannahme, denn so pauschal und so einfach geht es leider nicht – wie so oft im Leben. Wenn wir nun über Hashimoto im Speziellen reden, dann sollte man sich als erstes einmal anschauen, welche Mikronährstoffe besonders entscheidend für die Schilddrüse selbst, für die Schilddrüsenfunktion und für andere Mechanismen rund um Schilddrüse und Schilddrüsenhormonen sind.

Aktionsmonat: Hashimoto-Thyreoiditis

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Aber ich esse doch gesund!?!

Doch noch kurz vorweg: Warum ist es überhaupt meistens so, dass Nährstoffe zusätzlich benötigt werden? Die meisten Menschen denken nämlich landläufig: “Naja, eigentlich, wenn ich gesund esse und mich irgendwie mit Biokost und so weiter ernähre und alles frisch koche, dann sollte ich doch eigentlich gut und super ausgestattet sein, oder?“ Leider ist dieses aber in ganz, ganz vielen Fällen bei Autoimmunerkrankungen nicht so. In erster Linie liegt dieses daran, dass Krankheitsbildern dieser Art in überdurchschnittlich vielen Fällen T-Zell-getriggerte Allergien vorliegen. 

In der Regel sind das Typ-IV-Allergien – sehr häufig gegen ein oder mehrere Nahrungsmittel, manchmal auch gegen andere Stoffe. Häufig ist es so, dass dem Betroffenen nicht mal bewusst ist, dass er an einer solchen Allergie, bzw. Unverträglichkeit leidet. Im Gegensatz nämlich zu Typ-I-Allergien, bei denen die Reaktionen unmittelbar auf den Kontakt / die Einnahme erfolgen (der „Klassiker“ ist die Atemnot nach dem Genuss von Nüssen), so erfolgen die Symptome bei Typ-IV-Allergien häufig stark zeitverzögert und sind dazu oft noch sehr diffus und schlecht einzuordnen. 

Eine Reaktion von 24 bis zu 48 Stunden nach dem Kontakt / der Einnahme kann gut möglich sein und die Symptome können von Müdigkeit über Kopfschmerzen, Jucken, Hautreizungen, Neurodermitis-Schüben, Durchfall, Blähungen bis hin zu psychischen Beschwerden reichen. Das macht im Alltag die Identifizierung einer Typ-IV-Allergie nahezu unmöglich. Hier hilft in den meisten Fällen nur eine Labordiagnostik.

Diagnose: Lymphozytäre Entzündungen

Zurück zum eigentlichen Thema: Diese Typ-IV-Allergien führen häufig zu einer tiefen lymphozytären Entzündung im Darm, was sich aber nicht einfach so feststellen lässt, da man dafür tiefe Biopsien machen müsste, die dann wiederum schnell sehr stark bluten können – unter Umständen sogar so stark, dass man daran verbluten könnte. Deswegen wird in der klinischen Praxis auf diese Art der Untersuchung verzichtet. Das heißt im Klartext: Es lässt sich nicht einfach diagnostizieren, es haben aber viele Patienten! Im Ergebnis führt es neben stark erhöhtem Stress für den Körper und der Befeuerung der autoimmunen Prozesse auch dazu, dass man einfach Nährstoffe viel, viel schlechter aufnimmt als Gesunde.

Ich kann dieses aus eigener Erfahrung bestätigen: Als ich das erste Mal meine Mikronährstoffe habe testen lassen, da hatte ich schon zwei Jahre eine super cleane Paleo-Ernährung durchgezogen, total auf alles geachtet – mit Knochenbrühe, mit ganz, ganz, ganz, ganz viel frischem Gemüse, mit Organ Meat – also mit allem, was man irgendwie so machen kann. Das Ergebnis der Diagnostik hat mich dann aber doch umgehauen: Ich war eigentlich bei allem krass im roten Bereich, verfügte also über z.T. sehr starke Mängel. Der Grund? Mein Darm war einfach permanent so entzündet, dass ich die Mikronährstoffe aus der Nahrung überhaupt nicht resorbieren konnte.

Was tun?

Daher rate ich jedem dazu, folgende Zusammenhänge im Hinterkopf zu behalten: Natürlich ist es ganz wichtig, in erster Linie über die Ernährung ranzugehen und die Ernährung so gut wie möglich zu optimieren, um den Nährstoffbedarf zu decken.  Aber für viele autoimmunerkrankte Menschen gilt, dass damit der Darm sich erholen und abheilen kann und dann in der Folge auch wieder aus der Nahrung die Mikronährstoffe wieder gut und besser aufgenommen werden können, als ersten Behandlungsschritt eine sehr, sehr hohe Versorgung mit Mikronährstoffen gewährleistet sein muss.

Labordiagnostik ist ein Muss

Ich empfehle eigentlich immer, zu Beginn eine Labordiagnostik zu veranlassen. Bei unserem Labor hier in Berlin kostet das Mikronährstoff-Profil, bzw. korrekt nennt es sich „Mineralstoff-Profil aus dem Vollblut“, dann etwa 61 Euro. Zusätzlich sollte auch immer noch der Eisen- (Ferritin) und der Vitamin-D-Spiegel bestimmt werden. Dann hat man eigentlich eine ganz gute Übersicht.

Mineralstoff-Profil aus dem Vollblut

An sich kann man die Mineralstoff-Bestimmung in vielen Laboren veranlassen. Allerdings bieten die Mikronährstoff-Bestimmung im Vollblut nicht so sehr viele Labore an. Trotzdem ist die Bestimmung aus dem Vollblut aber entscheidend. Warum? Ich versuche es einmal am Beispiel mit Magnesium zu erklären: Magnesium ist ein intrazelluläres Mineral. Das heißt, es kommt überwiegend in den Zellen selbst (eben intrazellulär) vor. 

Wenn nun aber den Magnesium-Spiegel im Serum bestimmt wird, dann messe ich nur zwei Prozent des körpereigenen Magnesiums – ich messe also an der falschen Stelle. Das wirklich erschreckende daran ist aber, dass im Serum der Magnesium-Wert erst als zu niedrig gemessen werden kann, wenn die Versorgung schon derartig schlecht ist, dass schon ganz viele Prozesse überhaupt nicht mehr funktionieren. 

Vergleichbar wäre das vielleicht mit dem Kochen von Kartoffeln: Wenn ich wissen möchte, wie viele Kartoffeln da im Wasser sind, sollte ich nicht eine Bestimmung nur anhand des Wasser, in dem sie kochen, versuchen…

Wo kann ich das machen lassen?

Ich arbeite mit meiner Praxis mit dem Labor „IMD Berlin-Potsdam“ zusammen. In der Regel kann man hier sogar sein Blut untersuchen lassen, selbst wenn man nicht in Berlin und Umgebung wohnt. In solchen Fällen ruft man vorher beim IMD an und bespricht alles Relevante. Die Blutentnahme muss dann von der Uhrzeit ein bisschen besser abgestimmt werden, da das Blut dann mittels eines Kuriers abgeholt und transportiert werden muss. 

Alternativ kann man aber natürlich auch immer mal einen Kurzurlaub in Berlin verbringen und dann in der Zentrale in Berlin-Steglitz werktags zwischen 9 bis 11 Uhr (glaube ich) hingehen, Blut entnehmen und untersuchen lassen. Es gibt aber noch weitere Labore, die die Untersuchung aus dem Vollblut anbieten. Bei Interesse sollte man sich einfach auf die Suche machen.

Wie oft sollte ich das machen?

Generell empfehle ich solch eine Untersuchung so etwa im dreimonatigen Rhythmus – besonders, wenn man Supplemente substituiert. Wenn man über die Zeit ein ganz gutes Gefühl dafür hat, wie viel man braucht, um optimal versorgt zu sein, dann reicht es vermutlich auch alle halbe Jahre. Alle sechs Monate sollte aber das Mindeste sein, denn so teuer ist es nicht. Und wenn man einfach bedenkt, in was für andere Sachen wir sehr viel Geld investieren, dann ist es so schlimm nicht. 

Vor allem, wenn man den Nutzen betrachtet, denn man kann damit unter Umständen wirklich eine massive Verbesserung des Wohlbefindens erreichen. Ein Hinweis, wenn man bereits Supplemente nimmt: Vor einer Blutentnahme sollten alle Mineralstoffe, die man testen lassen möchten, 2 Tage vorher abgesetzt werden. Die fettlöslichen Vitamine A, D und K2 sollten sogar über einen Zeitraum von 14 Tagen vor der Blutentnahme nicht eingenommen werden, um aussagekräftige Werte bestimmen lassen zu können.

Selen

Doch nun zurück zu den wichtigsten Mikronährstoffen bei Hashimoto:

Der Mikronährstoff, der quasi in aller Munde ist und den die meisten Betroffenen auch kennen, bzw. was auch die meisten Ärzte empfehlen, ist Selen. Tatsächlich ist Deutschland ein ziemliches Selenmangelgebiet. Deswegen kann man mit Selen auch erst einmal primär nicht so viel verkehrt machen. Also wer Hashimoto hat und bisher noch nichts eingenommen hat: In diesem Fall erst einmal eine Weile lang Selen zu nehmen, macht Sinn, weil die meisten Patienten tatsächlich über einen Selenmangel verfügen – oder einen sehr niedrigen Selenspiegel aufweisen. 

Ganz wichtig ist aber: Selen wird im Allgemeinen sehr gut vom Körper aufgenommen. In Acht nehmen muss man sich aber auf jedem Fall vor einem „Zuviel“, denn man kann sich mit Selen auch ernsthaft vergiften. In meiner Praxis habe ich schon zwei, drei Mal – das ist jetzt nicht so häufig bei der Menge an Patienten, die ich habe, aber ich habe tatschlich schon solche Patienten gehabt – Patienten gehabt, die kamen mit starkem Haarausfall. 

Als Ursache hat sich dann eine Selenvergiftung herausgestellt, weil die sich selbst über einen recht langen Zeitraum – natürlich eigentlich in guter Absicht – mit sehr hohen Mengen Selen substituiert haben. Also da Vorsicht: Selen ist im Überschuss giftig und ein Zuviel wird nicht einfach vom Körper ausgeschieden. Deswegen muss man da ein bisschen aufpassen und es sollte unter regelmäßiger Substitution auch regelmäßig kontrolliert werden.

Warum Selen?

Vielleicht noch ganz kurz, warum Selen? Warum spielt das eine so große Rolle? Selen ist tatsächlich extrem wichtig. In der Schilddrüse kommt es zu Prozessen mit Wasserstoffperoxid in der Bildung der Schilddrüsenhormone, die sehr, sehr viel freie Radikale und oxidativen Stress auslösen. Und das wird kontraagiert durch Selen. 

Dadurch kann Selen dazu führen, dass wesentlich weniger Zerstörungen an der Schilddrüse auftreten im Rahmen des Autoimmunprozesses. Das ist ein ganz wichtiger Aspekt. Und zum anderen spielt Selen eine sehr wichtige Rolle in der Bildung der Schilddrüsenhormone und in der Bindung der Schilddrüsenhormone an die Zelle. 

Ohne eine ausreichende Versorgung mit Selen ist auch die Wirksamkeit der Schilddrüsenhormone an der Zelle deutlich geringer und wesentlich schlechter gegeben. In der Kürze kann ich hier jetzt nur die Wirkungsweise von Selen in Bezug auf die Schilddrüse widergeben, Selen hat jedoch zusätzlich multipelste andere Wirkungen im Rest des Körpers.

Was muss ich beachten?

Wenn ich nun Selen substituieren möchte, muss ich beachten, dass es unterschiedliche Aufbereitungen des Selens gibt. Ich würde immer empfehlen, eine hefefreie Form zu nehmen – einfach, weil viele Patienten mit Autoimmunerkrankungen mit Hefen Schwierigkeiten haben. Es gibt Selenomethionin und Natriumselenit. Natriumselenit muss allerdings auf leeren Magen genommen werden. Es hat den Vorteil, dass es direkt über den Selen-Transporter aufgenommen wird und nur schwer überdosiert werden kann – was ein wirklich großer Vorteil ist.

Selenomethionin wird über den Methionin-Transporter, einem Aminosäuren-Transporter, aufgenommen. Dieses hat aber zur Folge, dass der Körper nicht erkennen kann, wann zu viel Selen da ist. Und somit kann man sich mit dieser Aufbereitung deutlich überdosieren.

Meine Empfehlung geht daher in diese Richtung: Wenn man es ernsthaft angeht und den Spiegel wirklich regelmäßig kontrollieren lässt, würde ich zu Selenomethionin in hefefreier Form raten, weil es tendenziell besser aufgenommen wird. Ansonsten sollte man lieber bei Natriumselenit bleiben.

Kleiner Einschub: Wie und wann sollte ich Nahrungsergänzungsmittel nehmen?

Noch einmal einen Einschub zur der generellen Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln: Natürlich ist es immer besser, wenn man sie auf leeren Magen nimmt, denn dann fallen sie quasi in einen leeren Darm und werden dadurch besser aufgenommen. Das Problem ist aber: Von den allermeisten Nahrungsergänzungsmitteln wird einem schlecht – zum Teil so richtig schlecht, bis zum Erbrechen. Und das ist kein Witz. Mit geht das tatsächlich so, wenn ich Zink auf nüchternen Magen nehme.

Doch unabhängig davon, ob einem „nur“ schlecht wird oder man tatsächlich davon erbrechen muss, bei den meisten entsteht dann das Gefühl, dass sie es nicht vertragen würden. Und dann nehmen sie es nie wieder und schaden sich damit massiv. Bitte merkt euch daher: Es ist nicht so, dass ihr das generell nicht vertragt, sondern euer Magen verträgt einfach nur die Menge an Elektrolyten in dem Moment nicht. Deswegen würde ich immer empfehlen, alles zum oder sogar nach dem Essen zu nehmen. 

Wenn euch morgens danach trotzdem schlecht wird, weil ihr einfach nicht viel frühstückt oder der Magen noch relativ leer ist, dann nehmt es nach dem Mittagessen. Wichtig ist, ihr nehmt es überhaupt! Das ist wesentlich wichtiger als zu welcher Zeit oder wann und mit welchem Abstand zu was und diesem ganzen verrückten Kram. Und insgesamt gilt bei Autoimmunerkrankungen immer: Je weniger Stress, desto besser. Bei meinen Patienten mache ich bei allen regelmäßige Kontrollen. Ich sehe also, wenn die Werte ansteigen. Und die Werte steigen tatsächlich auch an, wenn man einfach alles zusammen nach einer Mahlzeit zu einer Zeit des Tages nimmt. Für die ganz Kritischen: Ja, es macht Unterschiede, aber die bewegen sich im Bereich von Promille. Macht euch also nicht verrückt!

Zink

Den nächsten Mikronährstoff, den ich näher beleuchten möchte, ist Zink. Zink ist ebenfalls super wichtig für die Ansprechbarkeit der Zellen auf die Schilddrüsenhormone, ähnlich wie Selen. Aus diesem Grund ist Zink also auch für Hashimoto-Patienten sehr wichtig. Außerdem wird Zink vom Körper ganz, ganz oft zur DNA-Reparaturen benutzt. Bei allen chronisch-entzündlichen Erkrankungen, wo Gewebe zerstört wird und Gewebe verloren geht, wie das bei Autoimmunerkrankungen eben der Fall ist, besteht daher ein deutlich erhöhter Bedarf an Zink – zum Teil sogar ein massiv erhöhter Bedarf. 

Der Bedarf wird in der Regel immer unterschätzt, so dass ich sagen kann, dass eigentlich alle mit einer Autoimmunerkrankung über einen Zinkmangel verfügen. Und wenn ich in meiner Praxis auch schon so einiges gesehen habe, ein Zinküberschuss war noch die dabei – selbst bei Patienten, die massenhaft Zink nehmen. Deswegen: An Zink dürft ihr euch ruhig herantrauen. Dass man überhaupt an den obersten Grad des Zinkspiegels mit einer Autoimmunerkrankung herankommt, das ist schon extrem schwierig. Ich selbst nehme die zehnfache der empfohlenen Menge an Zink am Tag und schaffe es damit, gerade so im Normbereich zu bleiben. 

Tue ich das nicht, bin ich extrem anfällig für Infektionserkrankungen – wie in den vergangenen Wintern. Nun, wo ich selbst stark auf eine ausreichende Zinkversorgung achte, stelle ich fest, dass ich diesen Winter noch keine einzige Erkältung hatte. Das ist das erste Mal. In den letzten Wintern war ich pausenlos krank, zum Teil sogar mit schweren Entzündungen im Hals. Dieser Winter ist der erste, wo das ziemlich gut hinhaut. Und bei mir hat das ganz viel zu tun mit Zink.

Zink – auch gut für die Immunabwehr

Neben dem Nutzen für die Schilddrüsenwirksamkeit an der Zelle, spielt Zink tatsächlich auch eine große Rolle für das Immunsystem. Zur Infektionsprophylaxe bringt die Einnahme von Zink aber nur etwas, wenn die Spiegel vorher schlecht waren. Sind die Spiegel allerdings bereits (sehr) gut, dann wird die zusätzliche Substitution von Zink zu keiner Verbesserung der immunologischen Lage beitragen können.

Was muss ich beachten?

Bei Autoimmunerkrankungen liegt aber, wie gesagt, bei Zink eigentlich immer etwas im Argen. Aus diesem Grund würde ich zu einer Zinkeinnahme raten, unter Umständen auch in höheren Dosierungen. Früher oder später sollte aber trotzdem der Spiegel kontrolliert werden. Schon allein, um festzustellen, ob die Dosierung ausreichend ist. 

Ich habe tatsächlich sehr viele Patienten, die zum Thema Zink sagen: „Ja, ich nehme doch schon seit zwei Jahren 50 Milligramm Zink, das müsste dann doch aber passen, oder?“ Und obwohl 50 Milligramm tatsächlich schon recht viel ist, bringt eine Bestimmung dann eigentlich immer zu Tage, dass sich der Zinkspiegel in der Realität immer noch im Minusbereich bewegt. 

Und dann ist einfach klar: Okay, es muss eine höhere Dosierung sein, auch wenn das eigentlich eine Dosis ist, die bei Gesunden zu Vergiftungen führen kann. Es muss z.B. das Dreifache sein – also weit aus den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung raus, um für diese eine spezielle Person eben einen vernünftigen Spiegel zu erreichen. Wichtig ist und bleibt aber, dass hier nur regelmäßige Kontrollen die nötige Klarheit und Entscheidungsgrundlage bieten dürfen.

Magnesium

Sehen wir einmal weiter, was noch wichtig ist für die Schilddrüse. Wir waren ja bei der Ansprechbarkeit der Zelle und haben in diesem Zusammenhang schon Selen und Zink beleuchtet. Eine ebenfalls sehr große Rolle dafür spielen noch Magnesium und Vitamin A. Magnesium ist insgesamt sehr wichtig, denn extrem viele Mechanismen in unserem Körper sind magnesium-abhängig. Ein Mechanismus zum Beispiel, der von Magnesium abhängig ist, ist die Aufnahme von Vitamin D – dieses kann tatsächlich nur am Rezeptor vernünftig andocken, wenn gute Magnesiumspiegel vorliegen.

Schwierigkeiten bei der Magnesium-Aufnahme

Allerdings ist es mit der Magnesium-Aufnahme im Körper nicht ganz einfach, denn in unserem Darm gibt es nur einen sehr kurzen Abschnitt, der – ähnlich wie bei Eisen – Magnesium resorbiert. Ist dieser Bereich aber entzündet ist, kann in der logischen Folge tatsächlich das Magnesium nicht oder nur in unzureichender Menge aufgenommen werden. Und es gibt dazu wahrscheinlich auch noch einen genetischen, sogenannten „Snip“ – also den „single-nucleotide polymorphism“ – der dazu führt, dass Magnesium inadäquat aufgenommen wird. Und diese spezielle genetische Operation scheint bei Autoimmunerkrankungen häufiger vorhanden zu sein als bei Gesunden. 

Aus meiner Praxis kann ich sagen, dass ich relativ viele Patienten habe, die unfassbare Mengen an Magnesium nehmen müssen, um ihre Spiegel im Normalbereich zu halten. Üblicherweise wird Magnesium so im Bereich von 200 bis 400 Milligramm empfohlen. Ich habe Patienten, die nehmen 2.800 Milligramm am Tag und haben Jahre gebraucht, um ihren Spiegel damit in den Normbereich zu bringen. 

Auch hier gilt daher: Es ist wirklich ganz, ganz wichtig, Kontrollen durchzuführen – auch bei Magnesium, selbst wenn die Wahrscheinlichkeit, sich mit Magnesium überzudosieren, bei nahe null liegt, denn unser Darm registriert, wenn Magnesium in ausreichender Menge im Körper vorhanden ist. Ist der körpereigene Spiegel gut, dann nimmt der Körper das Magnesium nicht mehr auf und es kommt zu Durchfall. Daher merkt man ein Zuviel dann doch relativ schnell.

Was muss ich beachten?

Da es auch Magnesium in unterschiedlichen Aufbereitungen gibt, stellt sich natürlich direkt die Frage, was genau existiert und was empfehlenswert ist. Die kostengünstigste Aufbereitung ist das Magnesiumchlorid. Das kann man einfach als Pulver kaufen. Allerdings rate ich ausdrücklich von einer oralen Einnahme ab, denn dafür ist es weder gedacht noch ist es ein lebensmittel-getestetes Magnesium. 

Es sollte also keinesfalls einfach so geschluckt werden. Es verursacht extrem schnell Durchfall und bringt eigentlich gar nichts. Das Nächsthäufige sind Magnesiumcarbonat und Magnesiumcitrat. Beide haben nur einen Anhang am Magnesium und werden über den Magnesium-Transporter aufgenommen. Der Magnesium-Transporter ist – ähnlich wie beim Selen – sehr schnell gesättigt, so dass es dann in der Regel auch relativ zügig zu Durchfällen kommt. (Eine Anmerkung: das kann man sich bei Verstopfung gut zunutze machen, dann ist es ein tolles und sehr sanftes Abführmittel. Aber das nur so ganz nebenbei.) 

Wenn man wirklich seinen Spiegel erhöhen möchte, weil man bisher über eine sehr schlechte Versorgung verfügte, dann ist natürlich die logische Konsequenz, dass man höhere Dosierungen nehmen sollte. Um dabei dann allerdings Durchfälle zu vermeiden, ist es ratsam, ein Präparat zu wählen, welches so viele verschiedene Aufbereitungen des Magnesiums wie möglich enthält. Ich bevorzuge im Augenblick Magnesium-Asporotat, eine Kombination aus Magnesiumaspartat, -Orotat und –Citrat, einfach weil es kleine Kapseln sind, die sich gut schlucken lassen. 

Andere Magnesium-Kombinationsprodukte gibt es nämlich normalerweise nur als recht große Tabletten, die nicht jeder gut herunterbekommt. Zwar kann man diese Tabletten dann alternativ teilen, kleinbrechen oder mit dem Mörser zerstoßen und in irgendetwas hineinrühren, aber gerade wenn man höhere Dosierungen nimmt, wird das schnell nervig. 

Daher tendiere ich gerade zu dem Asporotat. Wer aber keine Probleme beim Schlucken größerer Tabletten hat, dem würde ich Fünffach- oder Siebenfach-Magnesiumverbindungen empfehlen, in denen eben entsprechend fünf, bzw. sieben verschiedene Arten Magnesium enthalten sind (zum Beispiel von der Firma Biogena oder von der Firma KAL). Wer dagegen von allen Magnesium-Aufbereitungen schnell Durchfall bekommt, dem würde ich Magnesiumorotat empfehlen. Dabei ist aber wichtig zu beachten: Es sollte keine Milchallergie (Typ I) vorliegen. 

Magnesiumorotat wird nämlich meist aus Milch gewonnen – und auch wenn an sich so keine Milch mehr enthalten ist, da das Magnesiumorotat herausgetrennt wurde, können immer noch Spuren von Milch vorhanden sein. Und bei besonders empfindlichen Menschen mit einer Typ-I-Allergie können auch diese Spuren zu Problemen führen. Ansonsten: Magnesiumorotat verursacht eigentlich fast nie Durchfall. 

Ich habe selbst einmal ausprobiert, was bei einer sehr, sehr starken Überdosierung passieren kann (1.800 bis 2.000 Milligramm Magnesiumorotat), rate von einer Nachahmung aber unbedingt ab, da eine sehr hohe Dosierung bei mir nicht zu Durchfällen, sondern zu einem extremen Abfall des Blutdrucks geführt hat, bis auf ca. 70 zu 30. Solch hohe Dosierungen dürfen daher, wenn überhaupt, nur unter strikter therapeutischer Begleitung genommen werden, können dann aber evtl. bei Bluthochdruck helfen. 

Aber noch einmal ganz deutlich: Keinesfalls in Eigenregie ausprobieren! Ansonsten gibt es zum Thema Magnesium hier im Blog bereits einen langen Einzelbeitrag. Wer also mehr dazu wissen möchte (z.B. das Magnesium für über 320 Prozesse im Körper notwendig ist), dem lege ich den Artikel ebenfalls ans Herz.

Eisen

Bevor wir uns gleich den Vitaminen zuwenden, müssen wir noch einen kurzen Blick auf Eisen legen: Zwei von drei Schilddrüsenhormon-Bildungsprozessen an der Schilddrüse sind eisenabhängig. Das heißt also: ohne Eisen läuft an der Schilddrüse nichts! Neben dem Jodmangel ist der Eisenmangel einer der häufigsten Gründe für eine nicht immunbedingte Hypothyreose.

Schwierigkeiten bei der Eisen-Aufnahme

Wie für das Magnesium gilt aber auch bei Eisen, dass der Darmabschnitt, der es resorbieren kann, ganz kurz ist, tatsächlich sind es nur etwa 20 Zentimeter. Wenn also genau diese 20 Zentimeter entzündet sind, dann läuft beim Eisen nichts mehr! 

Bei mir ist das zum Beispiel trotz aller Maßnahmen und aller Versuche nach wie vor so: Ich kann Eisen oral einfach nicht aufnehmen. Ich falle mit dem Eisenspiegel immer wieder nach unten, und zwar drastisch. In solchen Fällen hilft es dann nur noch, dass Eisen zu infundieren (was aber wieder ein eigenes Thema ist, wozu ihr hier im Blog ebenfalls einen eigenständigen Beitrag finden könnt).

Was muss ich beachten?

Wichtig ist einfach, dass man sich folgendes merkt: Eisen ist – ähnlich wie Magnesium – ein super entscheidendes Mikronährstoff-Element in unserem Körper und zusätzlich extrem wichtig für die Schilddrüsenfunktion. Der Eisenspiegel also muss stimmen! Bei der Bestimmung des Eisenspiegels wird normalerweise der Ferritin-Wert bestimmt (also das Transporter-Protein). 

Empfohlen ist bei Schilddrüsenerkrankungen ein Ferritinspiegel um und bei 100. Doktor Strunz geht mit seiner Empfehlung von 150 (und es stört ihn auch nicht, wenn man noch darüber liegt) noch einmal darüber hinaus. Ich bin mit 100 bei Frauen meistens schon glücklich, denn aufgrund des monatlichen Blutungsereignisses verliert man meistens so viel Eisen, dass es einfach sehr, sehr schwierig ist, dagegen anzukommen.

Vitamin D

Nun kommen wir zu den wichtigsten Vitaminen, beginnen wir kurz mit Vitamin D. Vitamin D ist tatsächlich für sehr vielfältige Prozesse wichtig, z.B. zur Immunmodulation, zur Insulinsensitivität, zur Metabolismus-Kontrolle und zur Andockbarkeit des T3 an den Zellen. Bei autoimmunerkrankten Menschen sollte daher ein Spiegel im oberen Normbereich angestrebt werden.

Was muss ich beachten?

Besonders im Winter, so wie jetzt, muss sehr stark darauf geachtet werden, dass die Vitamin-D-Versorgung gewährleistet ist, denn die Sonneneinstrahlung in Deutschland reicht zur Eigenproduktion von Vitamin D in dieser Zeit wirklich nicht aus. Selbst wenn ihr euch mit Hund oder so stundenlang draußen aufhaltet: Es wird gar kein Vitamin D produziert in dieser Jahreszeit. Das heißt, wir müssen substituieren. Die Menge, die der Mensch am Tag benötigt, liegt für Gesunde bei etwa 6.000 und für Autoimmunerkrankte bei etwa 10.000 Einheiten. So viel sollte es mindestens über den Winter sein. Allerdings sind auch hier zwei Aspekte ganz, ganz wichtig:

  1. unter Kontrolle.
  2. Vitamin D in solch hohen Dosierungen gelten als Medikament und sollten nur unter therapeutischer Aufsicht eingenommen werden und nicht auf eigene Verantwortung.

Vitamin D gibt es in unterschiedlichen Aufbereitungen, z.B. auch als Tropfen, was ich häufig empfehle, da diese sehr, sehr gut zu nehmen sind und man sehr einfach eine individuelle Dosierung erreichen kann. Aber natürlich gibt es Vitamin D auch in Tablettenform, von der Firma KAL gibt es z.B. welche mit 1.000 oder auch 3.000 IE, die sind winzig klein und lassen sich super schlucken.

Vitam A

Als nächstes: Vitamin A. Hier muss ich aber gleich mit einer Warnung beginnen, auch wenn es sicherlich die meisten bereits wissen:

Warnung

Vitamin A – Retinol – ist hochgradig toxisch im Überschuss. Außerdem ist Vitamin A teratogen. Das heißt, es führt zu (z.T. sehr schweren!) Fehlbildungen bei Embryonen. Wer also eine Schwangerschaft plant, einen Kinderwunsch hat und nicht sicher ist, wie sein Vitamin-A-Spiegel ist, der darf keinesfalls Vitamin A zusätzlich nehmen. Wirklich auf gar keinen Fall! Vitamin A darf rund um Kinderwunsch und Schwangerschaft nur unter strenger Kontrolle durch einen Therapeuten substituiert werden, denn – und da liegt wieder einmal die Krux – ein Mangel an Vitamin A ist auch nicht gut, weder für die Voraussetzung überhaupt schwanger werden zu können noch für das Ungeborene.

Was muss ich beachten?

Doch nun zu dem „normalen“ autoimmunerkrankten Patienten: In der Realität sieht es häufig so aus, dass gerade weil Vitamin A eben hochgradig toxisch sein kann, die meisten Angst davor haben und dann tatsächlich über einen Vitamin-A-Mangel verfügen. Daher spricht in der Regel nichts dagegen ab und an mal ein bisschen Vitamin A zu substituieren, z.B. mal eine Packung prophylaktisch durchzunehmen. Aber spätestens danach – also nach einem Zeitraum von acht bis zwölf Wochen – sollte auf jeden Fall eine Kontrolle durchgeführt werden (Wichtig: Das Vitamin A sollte vor der Blutentnahme 14 Tage vorher abgesetzt worden sein).

B-Vitamine

Als letztes haben wir nun noch die B-Vitamine, welche ebenfalls sehr, sehr wichtig sind, vor allen Dingen für die Ansprechbarkeit der Zelle. Die B-Vitamine bewirken auch sonst noch 100.000 Sachen in unserem Körper und sind vor allen Dingen für die mitochondriale Funktion wichtig. Es nützt uns also nichts, wenn wir einen sehr hohen T3-Spiegel haben – was die Atmungskette entkoppeln soll und dafür sorgen soll, dass die Mitochondrien mal so richtig hochfahren – wenn die Mitochondrien aber aufgrund eines Mangels an B-Vitaminen nur eingeschränkt oder gar nicht arbeiten können. 

An dieser Stelle beißt sich die Katze dann einfach in den Schwanz. Da für den Citratzyklus die B-Vitamine ebenfalls eine riesengroße Rolle spielen, lege ich wirklich jedem ans Herz, dass hier die Werte stimmen sollten. Aber auch zu diesem Thema gibt es bereits einen eigenständigen Artikel hier im Blog.

Was muss ich beachten?

Ein Hinweis zu den B-Vitaminen hab ich aber doch noch: Es sollte auf Präparate mit synthetischer Folsäure verzichtet werden, besonders wenn bereits eine Autoimmunerkrankung vorliegt. Denn auch hier kann bei überdurchschnittlich vielen Patienten festgestellt werden, dass ebenfalls wieder ein Snip vorliegt: eine Mutation am MTHFR oder MTRR oder MTRA, was dazu führt, dass synthetische Folsäure einfach nicht verstoffwechselt werden kann. 

Es sollten daher immer Präparate mit der aktiven Form (Metafolin, Methylfolat oder 5-MTHF) sein. Diesen Rat gebe ich aber auch gesunden Menschen, denn synthetische Folsäure gibt es in der Natur nicht, das ist eine Erfindung der Chemie. Und alles, was es in der Natur nicht gibt, würde ich auch nicht empfehlen einzunehmen.

Fazit

Damit habe ich nun die wichtigsten Nährstoffe bei Hashimoto-Thyreoiditis genannt und zusammengefasst. Als Fazit lässt sich sagen: Am besten sollte vorher und dann etwa alle 12 Wochen die Spiegel überprüft werden, möglichst mit einer Mineralstoffanalyse aus dem Vollblut und dazu sollten noch die Vitamine A und D, Eisen (Ferritin), Selen und die B-Vitamine bestimmt werden. 

Für eine mögliche Substitution gilt, dass die Dosierung höher ausfallen kann, als die allgemeinen Empfehlungen lauten. Nach Möglichkeit sollte das alles aber nur mit therapeutischer Begleitung stattfinden, nahezu zwingend ist eine solche Begleitung aber bei Vitaminen und Mineralstoffen, die schnell toxisch werden können und wenn sich jemand rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit befindet.

wichtiger Hinweis

Ein Hinweis noch: Ich habe nun zum Teil Mineralstoffe genannt, die zwar toxisch, aber nicht gleich tödlich sein können. Doch Achtung: es gibt auch Mineralstoffe, die in einer Überdosierung tatsächlich zum Tode führen können (Kalium ist zum Beispiel eines davon). Diese dürfen wirklich nur nach ärztlicher Empfehlung und unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden.

Auch sollte immer geschaut werden, wie die Zusammensetzung einzelner Kombinationspräparate ist. So gibt es viele Menschen, die nehmen z.B. zwei verschiedene Schilddrüsen-Kombinationspräparate, weil es so gut für die Schilddrüse sein soll und dazu dann noch Selen einzeln, weil er gelesen hat, dass das ebenfalls irgendwie gut ist. Dass aber auch in den Kombinationspräparaten bereits jeweils Selen enthalten ist, wurde übersehen und schnell kommt es dann zu einer täglichen Einnahme von 800 Mikrogramm Selen, was man gar nicht so richtig bemerkt hat. 

Und dann geht es aber sehr schnell, dass man sich selber eine Vergiftung zuzieht. Wie bereits gesagt, gilt ähnliches auf jeden Fall auch für Vitamin A und im Prinzip auch für Vitamin D (wobei letzteres deutlich komplizierter ist).

Zum Schluss...

Das einzige, was ich nun gar nicht erwähnt habe, ist Jod. Da dieses ein sehr kontroverses Thema ist, werden wir uns diesem mal im Detail über einen längeren Zeitraum widmen.

Ein abschließendes Wort noch: Zu berücksichtigen bleibt auch, dass du noch so viel für die Schilddrüse machen kannst, wenn es aber noch andere „Baustellen“ in deinem Körper gibt, wird die reine Konzentration auf die Schilddrüse dich nicht weiterbringen. Hashimoto geht leider sehr oft auch einher mit Störungen am Darm, mit Störungen an der Nebenniere, mit Störungen an der Haut, mit Haarausfall, etc. In solchen Fällen können auch sehr viele andere Dinge sinnvoll und angeraten sein. Hier solltest du dann aber auf jeden Fall dranbleiben und diese Baustellen ebenfalls angehen.

Wir werden oft gefragt, welche Supplemente wir empfehlen können. Deswegen haben wir eine Übersicht an Supplementen zusammengestellt, welche die im Video genannten Mikronährstoffe enthalten.

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Autorin

Dr. Simone Koch

Simone Koch ist Expertin für Autoimmunerkrankungen. Sie beschäftigt sich mit Hashimoto, Darmerkrankungen und vielen unterschiedlichen Autoimmunerkrankungen. Zusätzlich entwickelt sie neue Behandlungsansätze für Menschen mit Autoimmunerkrankungen.

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