Hashimoto und Ernährung

Dr. Simone Koch

Dr. Simone Koch

Expertin im Bereich der Autoimmunerkrankungen

Warum ist Ernährung bei Autoimmunerkrankungen überhaupt so wichtig? Das gilt nicht nur für die Hashimoto-Thyreoiditis, sondern im Prinzip für alle Autoimmunerkrankungen.

Autoimmunerkrankungen gehen zu einem ganz großen Anteil mit einem sogenannten Leaky Gut einher. Ich habe vor Kurzem eine Umfrage in einer Facebook-Gruppe gesehen, in der gefragt wurde, welche zusätzlichen Beschwerden und Probleme die Erkrankten noch haben. Immerhin 40 Prozent aller Befragten haben gesagt, dass sie zusätzlich Darm Permeabilitätsstörungen, Unverträglichkeiten von Lebensmitteln und grundsätzlich Probleme mit dem Darm haben.

Unser Darm ist nur mit einer einzigen Schicht von Zellen, den sogenannten Enterozyten überzogen, die eigentlichen mit Tight-Junctions fest zusammensitzen und wenn der auseinander weicht, kommt es zu Löchern und daraus resultierend kommt es zum sogenannten Leaky Gut. Fremdstoffe können in den Körper eindringen und wenn das Immunsystem sowieso schon hyperreagibel ist und auf alles Mögliche reagiert, dann reagiert es auch auf diese Fremdstoffe sehr stark. Und das kann immer wieder ein Trigger sein, der das Immunsystem dann wieder hochpuscht. Das extrem hochgepuschte Immunsystem greift dann wiederum körpereigene Strukturen an und bestimmte Nahrungsmitteltrigger ähneln den körpereigenen Stoffen so stark, dass sich Antikörper ausbilden, die dann körpereigenes Gewebe angreifen.

Was kann man jetzt tun,

um dieses Leaky Gut zu schließen bzw. den Darm zur Heilung zu bringen und so viele entzündliche Stoffe aus der Ernährung rausnehmen wie irgendwie möglich? Ein besonders wichtiger Punkt sind die Lektine bzw. die Prolamine. Lektine kommen in fast allen Nahrungsmitteln vor, auch in Gemüse, aber nicht alle sind problematisch. Stark problematisch sind die Prolamine aus dem Getreide. Ebenfalls enorm problematisch, zumindest für viele, sind auch die Lektine in Hülsenfrüchten. Die Verträglichkeit von Lektinen ist je nach ethischer Zugehörigkeit sehr unterschiedlich. In der indischen Bevölkerung zum Beispiel, ist die Verträglichkeit für Lektine erheblich größer als in der europäischen Bevölkerung. Das hat einfach etwas mit traditionellen Ernährungsformen zu tun. Lektine können sich durch sehr langes Kochen inaktivieren lassen doch teilweise sind sie auch hitzestabil.

Die Prolamine finden wir im Getreide. Sie sind im Keim des Getreides und enthalten dessen Erbinformation. Das am besten erforschte Prolamin ist das Gluten, das auch am meisten Probleme bei Autoimmunerkrankungen und bei Immunerkrankungen an sich verursacht. Aber auch Hordein, Avenin, Saponin und verschiedene andere können problematisch sein. Secaline im Roggen können ebenfalls kritisch sein und Probleme verursachen. Das bedeutet insgesamt, dass man beides meiden sollte: Lektine und Prolamine. Daher keine Hülsenfrüchte und kein Getreide – zumindest in der ursprünglichen Form, das ist sehr wichtig.

Es ist jedoch bei jedem ganz unterschiedlich und muss individuell gesehen werden. Der eine hat vielleicht mit Avenin, dem Prolamin aus dem Hafer, überhaupt kein Problem. Jemand anderes verträgt das Orzenin (Prolamin aus dem Reis) und beim nächsten kann es eine totale Katastrophe sein, der kommt weder mit Reis noch mit Hafer zurecht. Die Verträglichkeit muss man also individuell für sich herausfinden. Aber in der Ursprungsphase, und das hat Sarah Ballantyne sich teilweise als Muster für das Autoimmunprotokoll genommen, lässt man eigentlich alles weg, was tendenziell proentzündlich ist und in der Ursprungsphase eben alle Prolamine und möglichst alle Lektine, also keine Hülsenfrüchte, kein Getreide.

Was kann außerdem noch problematisch sein?

Bedenklich können auch Phytinsäuren sein, sogenannte Antinährstoffe. Phytinsäuren binden an Mineralien und sorgen dafür, dass der Körper diese nicht aufnehmen kann. Das wird zum Teil sehr kritisch bei Chron, bei Magnesium und bei der Eisenaufnahme. Vor allen Dingen ist es schwierig, wenn nicht genug Magensäure vorhanden ist. Die Magensäure spaltet die Phytinsäuren von dem Mineralstoff ab, so dass der Mineralstoff wieder aufgenommen werden kann.

Warum ist Magensäure beim Hashimoto Patienten so ein großes Thema?

Die autoimmune Gastritis ist eine sehr häufige Co-Erkrankung der Hashimoto-Thyreoiditis, die an sich nicht viele Beschwerden macht außer zum Teil erhebliche Mineralstoff- und Mikronährstoffmängel, weil der Magen das nicht mehr vernünftig aufnehmen kann. Sodbrennen und Magenschmerzen können Symptome sein, muss aber nicht unbedingt. Viele haben also auch einfach eine autoimmune Pangastritis, ohne irgendwelche Beschwerden zu haben, außer zum Teil erhebliche Mikronährstoffmängel.

Und noch ein weiterer Punkt sind Verdauungshemmer.

Verdauungshemmer (Proteasehemmer) finden sich vor allen Dingen in der Schale von Saaten. Die Saat möchte schließlich nicht verdaut, sondern mit dem Kot wieder ausgeschieden werden um dann keimen und wachsen zu können. Die Bauchspeicheldrüse versucht sich immer ganz stark an der Verdauung und puscht darein und versucht, diese Saaten zu verdauen, schafft es aber nicht und das kann zu Durchfällen führen. Zusätzlich kann es passieren, dass körpereigenes Gewebe angedaut und verdaut wird. Dadurch kommt es zu einer sehr starken Reizung des Darms. Deswegen ist die Überlegung, in der Startphase, wenn man starke Probleme mit dem Darm hat und wenn die Hashimoto sehr aktiv ist und sehr starke Schübe da sind, Saaten wegzulassen nicht falsch.

Zusammengefasst haben wir als erste Gruppe die Prolamine und Lektine, dann die Phytinsäuren und die Verdauungshemmer, die alle proentzündlich sind und Schwierigkeiten verursachen können und eventuell weggelassen werden sollten.

Agglutinine

finden sich zum Teil auch im Getreide, aber im Wesentlichen in Hülsenfrüchten. Agglutinine können dafür sorgen, dass die Blutzellen miteinander verklumpen und im schlimmsten Fall in sehr großen Dosen zur Hämolyse führen. Man findet sie in relativ großen Mengen in Nahrungsmitteln wie Quinoa oder Amaranth. Deswegen wird beispielsweise vor dem hohen Verzehr von Kidney Bohnen oder von Quinoa in der Schwangerschaft gewarnt. 

Es kann eventuell zu hämolytischen Prozessen kommen und deswegen wird schwangeren Frauen geraten, zumindest keine großen Mengen dieser Nahrungsmittel zu verzehren. Von manchen Seiten wird sogar gewarnt, diese Lebensmittel überhaupt zu essen. Allerdings müsste man, um eine Hämolyse auszulösen, wenn man nicht besonders empfindlich ist, schon riesige Mengen von den Lebensmitteln, die Agglutinine enthalten, zu sich nehmen.

Bestimmte Lebensmittel enthalten besonders schwerwiegende Agglutinine, wie zum Beispiel die Rizinusbohne. Hier können schon kleinste Mengen tödlich sein. Davon sollte man sich fernhalten. Die Agglutinine können auch Verbindungen eingehen mit Kohlenhydraten, die dann in die Darmwand aufgenommen werden und die Enterozyten schädigen oder zerstören können. 

Das Schlimme an diesen Lebensmitteln ist, dass sie weitestgehend hitzestabil sind. Man wird sie teilweise nur los, wenn man die Bohnen lange einweicht, abgießt, erneut einweicht und dann sehr lange kocht. Dann wird mit dem Einweichwasser ein Teil davon entsorgt, aber es bleibt weiterhin immer eine relativ problematische Geschichte.

Saponine

Eine weitere Stoffgruppe, die wir möglichst meiden sollten, sind Saponine. Saponine können Poren in der Darmmauer bilden und dadurch Darm Permeabilitätsstörungen verursachen und die Aufnahme bestimmter Mineralstoffe sehr stark hemmen. Saponine finden sich zum Beispiel sehr stark in Wildkräutern, weswegen man vorsichtig sein sollte. 

Ein Beispiel sind Wildkräuter-Smoothies. Einerseits hat man mit dem Verzehr dieser Wildkräuter-Smoothies einen ganz hohen Benefit auf der Nährstoffseite, andererseits kann die sehr hohe Aufnahme von Saponinen (beispielsweise in Brombeerblätter oder Himbeerblätter) Durchfälle verursachen und auch zu Darmschmerzen führen. 

Ich habe eine zeitlang sehr viele grüne Smoothies getrunken und habe für mich festgestellt, dass ich Dinge, die ich normalerweise nicht roh essen würde, auch im Smoothie nicht roh trinken sollte, wie zum Beispiel Himbeerblätter und Brombeerblätter, weil das bei mir massive Durchfälle auslöst.

Alkaloide

Und eine letzte Gruppe sind die Alkaloide. Die Empfindlichkeit von Menschen ist hierbei sehr unterschiedlich. Auch Alkaloide können direkt Darm Permeabilitätsstörungen verursachen und zum Teil erhebliche Entzündungsprozesse anregen und sehr problematisch sein. Alkaloide finden wir auch teilweise in Wildkräutern, sie sind zum Teil auch in Schädlingen und an Korn enthalten und sollten nach Möglichkeit vermieden werden.

Besonders wichtig ist die Tatsache,

dass bestimmte Agglutinine eine Triggerung des Th1 Systems verursachen können. Th1 ist der angeborene Anteil des Immunsystems und ungefähr 80 Prozent aller Hashimoto erkrankten Menschen haben eine Überaktivierung des Th1 Systems und deswegen sind die Th1 stimulierenden Agglutinine für sie umso kritischer. Das muss man für sich selber herausfinden, da die Empfindlichkeit sehr unterschiedlich ist. Ich selber bin überaus empfindlich und bekomme davon wirklich Schmerzen wie beispielsweise starke Darmschmerzen. Gluten ist bei mir ganz stark, aber Agglutinine (Hülsenfrüchte) sind fast noch stärker. Wenn ich Hülsenfrüchte gegessen habe kann ich sozusagen spüren, wie sich mein ganzer Darm entzündet und auch zum Teil schmerzhaft wird und es kann dann auch zu Blutauflagerungen und Blutstühlen kommen. Das muss für dich natürlich nicht gelten. Es kann bei dir zu anderen Symptomen führen.

Agglutinine finden sich auch vermehrt in Nachtschattengewächsen und das ist auch der Grund, warum die Nachtschatten im Autoimmunprotokoll nicht enthalten sind und Unverträglichkeiten auf der Ebene können sich zum Teil dann zwei Wochen hinziehen, bis es wieder besser wird. Wer also eine Unverträglichkeit von Nachtschattengewächsen hat, der merkt oft, dass die Symptome nach dem Konsum noch sehr lange anhalten und stark ausgeprägt sein können. Ähnlich stark oder sogar stärker wie bei Gluten- oder anderen Intoleranzen. Besonders wichtig ist hier wieder, dass es individuell ist. Es kann sein, dass du eine Unverträglichkeit von Nachtschattengewächsen hast aber Gluten für dich völlig unproblematisch ist. Wobei Gluten eine ganze Menge andere Probleme am Darm verursachen kann, die von der immunologischen Lage völlig unabhängig sind. Wenn du dazu genaueres wissen möchtest, dann schaue dir unser kostenloses Webinar zum Thema Gluten an.

Grundsätzlich ist es so, dass bestimmte Pseudogetreide oder auch Getreide wie Reis und Hafer problemlos gegessen werden können aber das eben Nachtschatten enorme Probleme darstellen können. Oder, dass Hülsenfrüchte relativ unproblematisch sind, vor allen Dingen wenn du vielleicht indische oder asiatische Wurzeln hast. Dann kann es sein, dass du Hülsenfrüchte ziemlich gut verträgst aber dass bestimmte Weizen- und Getreidearten, die für dein evolutionäres Genmaterial sehr neu sind, für dich einfach eine große Problematik darstellen. Das muss man ganz individuell für sich ermitteln. Man muss ich bewusst machen, dass es nicht die eine Ernährung gibt, die für jeden super funktioniert. Außerdem halte ich persönlich es auch nicht für sinnvoll über Monate und Jahre im Autoimmunprotokoll zu bleiben, sondern ich rate jedem, für sich persönlich herauszufinden, was der eigene Trigger ist, wo das Problem liegt, was tunlichst vermieden werden sollte und welche Nahrungsmittel überhaupt kein Problem sind und damit ein Teil einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung für einen selbst sein sollten.

Alkohol

Ein ganz großer Punkt ist Alkohol. Jedes Mal, wenn man Alkohol zu sich nimmt, wird der Darm auf jeden Fall durchlässig. Das ist bei jedem so, es kommt zum Auseinanderweichen. Viele kennen es, dass, wenn man bestimmte Alkoholika getrunken hat, man am nächsten Tag Durchfall hat oder zumindest deutlich weicheren Stuhl. Das hat damit zu tun, dass der Darm durchgängig wird und es kommen Stoffe raus, wie zum Beispiel unter anderem auch Wasser, die lieber im Darm drin bleiben sollten. Alkohol führt damit auch zu Mineralstoffverlust und diversen anderen Problemen. 

Im Rahmen einer Ernährung, die eine entzündliche Situation im Darm so weit wie möglich zurückzubringen, sollte man auf Alkohol zunächst vollständig verzichten und später sollte Alkohol sehr selten getrunken werden. Wenn es zu einem Alkoholverzehr kommt, dann muss man wissen, dass der Darm deutlich durchlässiger wird in den nächsten 24 Stunden. Und in diesen 24 Stunden nach dem Alkoholgenuss, solltest du besonders intensiv darauf achten, keine Fremdproteine zu dir zu nehmen, die sehr starke Trigger sein können wie zum Beispiel Gluten.

Zucker

Ein weiterer Punkt ist Zucker, der auch sehr sehr kritisch ist. Wenn man viel Zucker isst und es zu sehr hohen Blutzuckerspitzen kommt, dann muss der Körper den Zucker irgendwo loswerden und es kommt zur sogenannten Glykierung. Bei der Glykierung wird ein Zuckermolekül auf ein Protein sozusagen daraufgesetzt und das hat dann quasi einen lustigen Hut auf und damit kann der Körper es nicht mehr als eigen erkennen. Das wiederum ist dann problematisch und gar nicht mehr lustig, denn es wird von dem überreaktiven Immunsystem angegriffen und kann eine Triggerung des Immunsystems hervorrufen.

Verdicker

Weiter stellen in der Ernährung die Verdicker eine Problematik dar. Vor allen Dingen in den industriell gefertigten Produkten und insbesondere in den glutenfreien Produkten werden Verdicker benötigt. Gluten wird ja auch Weizenkleber genannt und sorgt dafür, dass die Weizenproteine fest zusammenkleben. Nimmt man nur Gluten zum Beispiel, dann kann man das so aufblasen wie einen Luftballon weil es eine sehr feste Struktur, eine sehr feste Außenhülle bildet.

Glutenfreie Getreide und Produkte haben diese Fähigkeit des Zusammenhaltens nicht und dadurch auch nicht die Fähigkeit, Luft zu halten und dadurch gehen sie nicht so schön, halten die Luft nicht vernünftig da drin und das ist einfach das Problem. Und um dem entgegenzuwirken, werden Verdicker benutzt. Verdicker haben leider die Eigenschaft, dass sie meistens ein Leaky Gut, also Darm Permeabilitätsstörung auslösen.

Diese sind teilweise extrem, wie Studien bei Ratten oder anderen Nagern gezeigt haben. Um zu sehen, was Darm Permeabilitätsstörung verursachen, gibt man denen Karagen. Karagen ist ein Verdicker aus Algen, der vor allen Dingen in den veganen Gemeinden sehr viel und gerne zum Kochen benutzt wird. Und das sorgt dann dafür, dass der Darm extrem durchlässig wird. Und auch Xanthan stellt ein großes Problem dar. Xanthan wird zusätzlich auch gerne von den bestimmten Bakterien im Dickdarm in großen Mengen gegessen und hat zum Beispiel bei Nagern, wenn man es ihnen verabreicht hat, dazu geführt, dass der Dickdarm geplatzt ist.

Ich habe zum Beispiel vor ein paar Tagen mit meinen Kindern zusammen glutenfreie Fischstäbchen gegessen und trotz einer sehr geringen Menge hatte ich kurz daraufhin schweren Durchfall und Bauchschmerzen. Und auch mein jüngster Sohn hatte die selben Beschwerden. Unter Umständen waren das nämlich einfach diese Verdicker, die verwendet werden damit eine knusprige und feste Hülle entsteht. Grundsätzlich sind die Verdicker für den Darm und für den Menschen nicht besonders günstig.

Zusammengefasst bedeutet das,

dass man Alkohol, Verdicker und künstliche Stoffe in der Richtung meiden und auf große Mengen Zucker verzichten sollte. Bei Zucker gilt dies übrigens für alle Zucker-Arten. Es spielt keine Rolle, ob ihr eine Packung Medjool Datteln esst oder einen Kuchen backt, der 250 ml Ahornsirup enthält. Zucker ist Zucker, egal welchen Ursprungs. Es gibt auch genug dokumentierte Fälle bei Diabetes aus der Frühzeit, als es noch keinen industriellen Zucker gab, von sehr reichen Menschen, die zum Beispiel ihre Speisen mit sehr viel Datteln und Dattelsirup süßen konnten. Die Dattel bringt zwar ganz viele gute Nährstoffe mit und ist eine Süßigkeit, die man zwischendurch mal essen kann und die natürlich deutlich besser ist als vergleichsweise ein Teelöffel industrieller weißer Zucker. Aber nichtsdestotrotz enthält auch eine Dattel immer noch sehr viel Zucker und es geht einfach um das Maß. Und das sollte eben immer ein sehr kleines sein denn das ist das Entscheidende.

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Autorin

Dr. Simone Koch

Simone Koch ist Expertin für Autoimmunerkrankungen. Sie beschäftigt sich mit Hashimoto, Darmerkrankungen und vielen unterschiedlichen Autoimmunerkrankungen. Zusätzlich entwickelt sie neue Behandlungsansätze für Menschen mit Autoimmunerkrankungen.

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