Ratgeber

Stress – Der Körper in Alarmbereitschaft

Autor/in:
Kim Rosenthal (Content Kuratorin) Geprüft

geprüft von Sandy Bittner (Autoimmun-Expertin)
letzte Aktualisierung 15.03.2021

Lärm, Zukunftsängste, Schlafmangel, Konflikte – Stress kann viele Ursachen haben. Doch diese müssen nicht immer unbedingt negativ sein, denn auch ein Saunagang, Sport, Sex oder Kälte wirken als Stressoren auf den Körper1. Aber welche internen Prozesse werden durch Stress eigentlich angeregt? Muss Stress immer schlecht sein? Und wie hängen Stresshormone mit der Schilddrüse zusammen?

Unser Stresssystem - Eine Übersicht

Unser Gehirn reagiert auf Stressoren mit einem Signal an das adrenerge System2,3. Dazu gehört unter anderem das Nebennierenmark2. Adrenalin und Noradrenalin beschleunigen den Herzschlag und sorgen dafür, dass der Muskulatur mehr Energie bereitgestellt wird3. Damit antwortet das System auf die bestehende Gefahr, bzw. die Stresssituation, und bereitet sich auf Kampf oder Flucht vor. Dadurch kommt es zu den typischen Symptomen wie Herzrasen, erhöhtem Blutdruck und starker innerer Unruhe3,4.

Gleichzeitig führt Stress zur Aktivierung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse, kurz HNN- oder auch HPA-Achse1. Der Hypothalamus ist ein Teil des Zwischenhirns, an welchem die sogenannte Hypophyse, die Hirnanhangsdrüse, hängt5. Zusammen steuern sie mit verschiedenen Hormonen und Botenstoffen nahezu alle Stoffwechselvorgänge im Körper6.

In einer Stresssituation schüttet der Hypothalamus unter anderem das Corticotropin-Releasing-Hormon (CRH) aus, welches wiederum die Hypophyse dazu anregt, Adrenocorticotropin (ACTH) zu produzieren. Dieses Hormon beeinflusst einerseits die Insulinproduktion und stimuliert andererseits die vermehrte Ausschüttung von Cortisol in der Nebennierenrinde3,7. Während der Adrenalin- und Noradrenalinspiegel innerhalb weniger Sekunden ansteigt, dauert es mehrere Minuten, bis sich vermehrt Cortisol im Körper befindet8.

Eine Grafik, die die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse beschreibt.

Die Rolle von Cortisol in der Stressreaktion

Im Gegensatz zu den Katecholaminen, Adrenalin und Noradrenalin, führt Cortisol nicht zu Unruhe und Herzrasen, sondern schwächt diese Symptome ab. Trotzdem wird es als Stresshormon betrachtet, da es im Rahmen der Stressreaktion in größerem Maße ausgeschüttet wird9.

Cortisol sorgt dafür, dass dem Körper mehr Energie zur Verfügung gestellt wird, um sich auf die bevorstehende, vermeintlich körperlich anstrengende, Situation vorzubereiten7,8. Daher kommt zum Beispiel auch der typische Heißhunger auf Zucker oder Kohlehydrate, wenn man unter Stress steht8. Ist dieser Prozess gestört, können die Gehirnzellen nicht mit genügend Energie versorgt werden und es kann zu Symptomen wie Schwindel, Denkstörungen, Erschöpfung, Sprachschwierigkeiten oder einem Blackout kommen8.

Die Freigabe von Energien für das Gehirn verläuft in der Regel zu Ungunsten anderer Systeme und führt bei dauerhafter Aktivierung zu einem zunehmenden Zusammenbruch dieser, sowie zu einem Verlust an Muskelmasse oder sonstiger Organgröße und vorzeitiger Alterung9.

Das Hormon fördert aber auch die Wachsamkeit und Gedächtnisleistung und sorgt dafür, dass der Körper nach Ende der Stresssituation wieder in seinen Normalzustand zurückkehrt, in dem es rückläufig die Bildung von CRH und ACTH hemmt, um den Cortisolspiegel zu normalisieren und den Zusammenbruch anderer Systeme zu verhindern7,8. Die HNN-Achse arbeitet also mit einer negativen Rückkopplung, um seine eigene Funktion zu regulieren10.

Die Rückkehr zum Normalzustand

Im Normalfall reguliert sich Adrenalin innerhalb von 30 Minuten. Um den Körper bei der Aktivierung parasympathischer Prozesse zu unterstützen, eigenen sich zum Beispiel Atemübungen. Bei Cortisol wiederum kann es zwei Stunden dauern, bis sich der Wert wieder normalisiert. Um dies zu gewährleisten, muss eine ausreichende Glukosezufuhr für das Gehirn erfolgen11. Wird das zentrale Nervensystem mit zu wenig Glukose versorgt, kann es zu Symptomen wie Sprachstörungen, Benommenheit oder Sehstörungen kommen8,11. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Körper es nicht gewohnt ist, Energie aus anderen Quellen wie Fett zu gewinnen. Nur wenn sich das System in Homöostase befindet, tritt wieder Wohlbefinden ein 11.

Die Homöostase beschreibt die Fähigkeit des Organismus, trotz äußerer Einflüsse sein natürliches Gleichgewicht mithilfe von Regelkreisen zu aufrechtzuerhalten. Dazu zählen beispielsweise der Blutdruck, die Körpertemperatur und der Wasser- und Elektrolythaushalt12.

Wenn eine dauerhafte Stressbelastung besteht, wie zum Beispiel durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, und keine Rückkehr zum Normalzustand erfolgt, setzt der letzte Schutzmechanismus des Körpers ein: der Freeze. Dabei werden alle Systeme drastisch heruntergefahren, denn klassischerweise handelt es sich hierbei um eine anhaltende Gefahr wie Krankheit oder Hungersnot, bei welcher es notwendig ist, möglichst viel Energie zu sparen19. Der Freeze äußert sich daher durch einen niedrigen Puls, Bewegungslosigkeit und hohe Aufmerksamkeit. Der Körper stellt sich sozusagen tot. Um uns zu schützen, empfinden wir kurzzeitig keinen Schmerz und es kann im Nachhinein zu Gedächtnislücken kommen13. Diese Reaktion erfolgt durch eine Resistenz gegenüber CRH, sowie die Umwandlung von T4 in reverses T3, anstelle von T3 14.

Frau hat ihre Hände an den Schläfen. Sie sieht gestresst aus.

Das Prinzip der Hormesis: Warum Stress nicht immer schlecht ist

Chronischer Stress belastet unseren Körper und kann ihm dauerhaft Schaden zufügen. Doch im richtigen Maße ist Stress tatsächlich gesund. Denn wenn unser Organismus Stressoren ausgesetzt ist, wird er widerstandsfähiger und belastbarer, indem er sich an den Reiz anpasst, intrazelluläre Schäden repariert und Abwehrkräfte stärkt. Erleben wir die gleiche Art von Reiz in Zukunft erneut, ist unser Körper darauf eingestellt und kann besser reagieren. Dieses Prinzip ist auch als Hormesis bekannt15,16. Da sich der Körper abhärtet, funktioniert dieser Mechanismus aber auch nur dann, wenn er immer wieder neuen und unbekannten Reizen ausgesetzt ist4.

Die Stressreaktion unseres Körpers ist ein natürlicher und gesunder Prozess, der uns ultimativ schützen soll. Zu Urzeiten waren unsere Vorfahren oft Kälte, Hungerperioden oder Angriffen von Feinden ausgesetzt. Das System begibt sich deshalb in Alarmbereitschaft und stellt mehr Energie für den Kampf oder die Flucht zur Verfügung. Doch heute haben wir Stress, der nicht immer unbedingt durch körperliche Betätigung ausgeglichen wird. Dauerhafte Stressoren und zu starke Belastungen können größere Schäden hinterlassen, da der Organismus nicht damit umzugehen weiß. Die Menge macht also das Gift.

Stress und die Schilddrüse

Schilddrüsenpatienten leiden häufig besonders unter den Folgen von Stress, da die Funktion der Schilddrüse und das adrenerge System eng zusammenhängen3. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion, der Hyperthyreose, steigt die Ansprechbarkeit aller Zellen für die Wirkung der Stresshormone17. Dadurch kommt es zu den typischen Symptomen wie Nervosität und Unruhe18.

Der Körper reagiert auf die erhöhte Ansprechbarkeit der Zellen auf Stresshormone mit einer verminderten Produktion von Katecholaminen. Dies kann dazu führen, dass sich nun zu wenig Hormone im System befinden, um eine Wirkung am Rezeptor zu erzeugen und die Hypophyse eine Unempfindlichkeit gegenüber CRH entwickelt. Es wird dementsprechend weniger ACTH ausgeschüttet und die Nebennierenrinde wird weniger stimuliert, sodass wiederum zu wenig Stresshormone gebildet werden18. Dies kann dann gegenteilige Symptome wie tiefe Erschöpfung hervorrufen.

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion, der Hypothyreose, kommt es durch einen Mangel an Schilddrüsenhormonen zu einer verminderten Empfindlichkeit gegenüber Katecholaminen. Müdigkeit, Erschöpfung, Gewichtszunahme und ein erhöhtes Kälteempfinden können die Folge sein19. Der Körper schüttet daraufhin mehr Adrenalin und Noradrenalin aus18. Kommt nun ein externer Stressor hinzu, wird die Wirkschwelle am Rezeptor überschritten und die Symptome einer Hyperthyreose wie Herzrasen oder Reizbarkeit können eintreten20. Dieser nun vorhandene Überschuss an Stresshormonen kann zu einer Nebennierenfehlfunktion im Stadium II führen. Da die Regelkreise gestört werden, ist es möglich, dass die Nebennierenfehlfunktion auch nach einer Behandlung der Hypothyreose bestehen bleibt18.

Dies erklärt auch, warum eine drastische Steigerung der Schilddrüsenmedikation problematisch sein kann. Denn auch bei einem plötzlichen starken Anstieg von T3 reagiert der Körper mit einer stark erhöhten Empfindlichkeit gegenüber Stresshormonen. Daher ist es empfehlenswert, die Dosis nur langsam zu steigern und auf mehrere Einzeldosen zu verteilen17.

Gleiches gilt während eines Schubs, bei dem durch den Gewebezerfall plötzlich mehr Schilddrüsenhormon zur Verfügung steht und wiederum zu den Symptomen eines Überschusses an Stresshormonen führen kann. Nach einem Schub, wenn die Energie aufgebraucht ist, kommt es dann zu Erschöpfung und Müdigkeit18,20.

3 Tipps gegen Stress

Ein voller Terminkalender, Streit mit dem Partner, der Lärm der Baustelle nebenan – jeden Tag sind wir zahlreichen Stressoren ausgesetzt. Doch das bedeutet nicht, dass wir ihnen unbedingt hilflos ausgeliefert sind. Manche lassen sich, zum Beispiel durch gutes Zeitmanagement, relativ einfach vermeiden. Zusätzlich können wir für den Körper einen Ausgleich schaffen.

Dies funktioniert besonders gut mit Bewegung. Zwar werden beim Sport auch Stresshormone ausgeschüttet, allerdings lernt der Körper so, ihre Menge zu regulieren und entwickelt eine höhere Resistenz gegenüber Stress21. Während der körperlichen Betätigung werden zusätzlich Endorphine und Serotonin freigesetzt, welche Stress reduzieren und die Stimmung aufhellen21,22. Bewegung eignet sich außerdem gut als Ablenkung, da man sich auf die entsprechenden Übungen oder Aktivitäten konzentriert. Auf unserem Blog findet ihr einen Beitrag darüber, welche Sportarten bei Autoimmunerkrankungen besonders geeignet sind.

meditieren gegen stress

Ein weiteres effektives Mittel gegen Stress sind Entspannungsübungen. Meditation, Yoga oder ähnliche Techniken senken die Menge an Cortisol und sorgen durch die Aktivierung des Parasympathikus dafür, dass sich der Körper wieder in den Ruhezustand begibt. Dabei fokussiert man sich auf einen bestimmten Aspekt, wie zum Beispiel eine bestimmte Bewegung oder die Atmung23.   

Zu guter Letzt können sich auch CBD-Öle eignen, um gegen Stress vorzugehen. Cannabidiole wirken an den Rezeptoren des Endocannabinoidsystems. Dieser Teil des Nervensystems besteht aus den Rezeptoren CB1 und CB2, wobei erstere zum großen Teil im Hippocampus, ein Teil des Großhirns, vorhanden sind. Bei anhaltendem Stress kann sich der Hippocampus verkleinern und die Lern- und Gedächtnisfähigkeit beeinträchtigen24. CBD-Öle können dafür sorgen, dass weniger Stresshormone ausgeschüttet werden und wirken beruhigend, aber nicht berauschend. Mit unserem Rabattcode AUTOIMMUN10 gibt es aktuell 10% Rabatt auf alle CBD Öle von Hempamed.

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Quellen

1vgl. Koch, S.: Unser Stresssystem 101 Teil 1; unter: https://www.instagram.com/p/CBEEOhdiwvb/ (letzter Abruf: 15.03.2021).

2vgl. Apotheken.de: Adrenerges System; unter: https://www.apotheken.de/medikamente/lexikon/a0065-adrenerges-system (letzter Abruf: 15.03.2021).

3vgl.Frobeen, A.: Wie Gehirn und Hormone die Stressreaktion steuern; unter: https://www.tk.de/techniker/magazin/life-balance/stress-bewaeltigen/gehirn-hormone-stress-2006900  (letzter Abruf: 15.03.2021).

4vgl. Koch, S.: Stress: Die Menge macht das Gift; unter: https://www.instagram.com/p/CBBi35RiR43/ (letzter Abruf: 15.03.2021).

5vgl. Medicover: Die Hypophyse; unter: https://www.medicover.de/de/expertise-field/endokrinologie-hypophyse (letzter Abruf: 15.03.2021).

6vgl. Deutsches Endokrinologisches Versorgungszentrum: Hirnanhangsdrüse (Hypophyse); unter: https://www.endokrinologen.de/hypophyse.php (letzter Abruf: 15.03.2021).

7vgl. Neurolab: Bedeutung von Cortisol im menschlichen Organismus; unter: https://neurolab.eu/infos-wissen/wissen/hormone/cortisol/ (letzter Abruf: 15.03.2021).

8vgl. Koch, S.: Stressreaktion Teil 2; unter https://www.instagram.com/p/CBGpAfViRL8/ (letzter Abruf: 15.03.2021).

9vgl. Koch, S.: Stress und warum es gut ist, kein Lachs zu sein; unter https://www.instagram.com/p/CBLymDYi-sF/ (letzter Abruf: 15.03.2021).  

10vgl. Schäffler, A.: Die Hormondrüsen; unter: https://www.apotheken.de/krankheiten/hintergrundwissen/4384-die-hormondruesen (letzter Abruf: 15.03.2021).

11vgl. Koch, S.: Der goldene Weg liegt in der Mitte; unter https://www.instagram.com/p/CBJNzVNing6/ (letzter Abruf: 15.03.2021).

12vgl. Spektrum: Homöostase; unter: https://www.spektrum.de/lexikon/ernaehrung/homoeostase/4081 (letzter Abruf: 15.03.2021).

13vgl. Mauritz, S.: Fight, Flight, Freeze; unter: https://www.resilienz-akademie.com/fight-flight-freeze/ (letzter Abruf: 15.03.2021).

14vgl. Koch, S.: Stresssystem; unter https://www.instagram.com/p/B_DTRZQie7T/ (letzter Abruf: 15.03.2021).

15vgl. Artgerecht: Hormesis – Die Dosis macht das Gift; unter: https://artgerecht.com/magazin/hormesis-prinzip-die-dosis-macht-das-gift (letzter Abruf: 15.03.2021).

16vgl. Lange, M.: Wie uns Stress und Gift stärker machen; unter: https://www.deutschlandfunk.de/das-prinzip-hormesis-wie-uns-stress-und-gift-staerker-machen.740.de.html?dram:article_id=360858 (letzter Abruf: 15.03.2021).

17vgl. Koch, S.: Zusammenspiel von Schilddrüse und Stresshormonen Teil 1; unter https://www.instagram.com/p/B–K1Jgi1t3/ (letzter Abruf: 15.03.2021).

18vgl. Koch, S.: Zusammenspiel von Schilddrüse und Stresshormonen Teil 2; unter https://www.instagram.com/p/B_AvnHVCzNI/ (letzter Abruf: 15.03.2021).

19vgl. Koch, S.: Stresshormone und Schilddrüse; unter https://www.instagram.com/p/CDB70KxlKSl/ (letzter Abruf: 15.03.2021).

20vgl. Hirschberg, O.: Hashimoto – Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten; unter: https://www.jameda.de/gesundheit/blut-lymphen-druesen/hashimoto-symptome-ursachen-und-therapiemoeglichkeiten/#:~:text=Nach%20einem%20akuten%20Schub%20ist,Konzentrationsst%C3%B6rungen (letzter Abruf: 15.03.2021).

21vgl. Hamberger, B.: Mit Sport Stress abbauen; unter: https://www.tk.de/techniker/magazin/life-balance/aktiv-entspannen/stress-abbauen-mit-sport-und-bewegung-2093232 (letzter Abruf: 15.03.2021).

22vgl. Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention: Deutscher Sportärztebund: Stressmanagement durch Sport: Körperliche Fitness schützt vor Stress und seinen Folgen; unter: https://www.dgsp.de/seite/376569/stressmanagement-durch-sport-k%C3%B6rperliche-fitness-sch%C3%BCtzt-vor-stress-und-seinen-folgen.html (letzter Abruf: 15.03.2021).

23vgl. NDR: Achtsamkeitstraining, Yoga, Meditation: Tipps gegen Stress; unter: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Achtsamkeit-Yoga-Meditation-Tipps-gegen-Stress,achtsamkeit104.html (letzter Abruf: 15.03.2021).

24vgl. Koch, S.: 4 Zeichen von chronischem Stress; unter https://www.instagram.com/p/CBbPTFJCS5J/  (letzter Abruf: 15.03.2021).

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