Hashimoto und Heißhungerattacken – Ursachen, Vermeidung, Gegenmaßnahmen

Dr. Simone Koch

Dr. Simone Koch

Expertin im Bereich der Autoimmunerkrankungen

Muss man Heißhungerattacken bei Hashimoto-Thyreoiditis akzeptieren und einfach als gottgegeben hinnehmen? Das finde ich persönlich nicht und bin der Meinung, dass man selbst die krasseste Diät durchstehen kann ohne unter Heißhungerattacken zu leiden. Und deswegen finde ich es besonders wichtig, dass wir uns erst mal damit beschäftigen.

Warum hat man überhaupt Heißhungerattacken? Was ist das Problem?

Unverträglichkeiten können eine Ursache für Heißhunger sein. Wenn man etwas isst, was man eigentlich überhaupt nicht verträgt, dann reagiert der Körper mit einer Abwehrreaktion darauf. Im Prinzip mit so etwas wie einer Entzündungsreaktion, oft mit einer Histamin-Ausschüttung und mit einer Schwellung. Und das wiederum dann mit Stress (Ausschüttung von Cortisol, Adrenalin, Noradrenalin). Womit man das ganz gut feststellen kann ist, dass das oft mit einem Temperaturabfall einhergeht. 

Also wer die Möglichkeit hat, seine Temperatur durchgängig zu überprüfen, das machen manche Frauen zum Beispiel im Rahmen von einer natürlichen Familienplanung, dann kann man das feststellen. Dann kann man – wenn man etwas verzehrt, was man überhaupt nicht verträgt – sehen, dass die Temperatur fällt, zum Teil um 0,3 – 0,4 Punkte nach dem Verzehr. In der Folge kommt es zur Ausschüttung von Stresshormonen und dadurch wird Zucker freigesetzt. 

Die Freisetzung von Zucker sorgt für die Freisetzung von Insulin und in der Folge einer starken überschüssigen Zucker-Clearance zum Unterzucker und schlussendlich zu Heißhungerattacken. Auch wenn es sich nach einem langen Weg anhört, kann dieser Mechanismus recht schnell passieren.

Wenn du überhaupt keine erklärlichen Heißhungerattacken hast und darunter stark leidest, dann solltest du abklären, ob du unter Unverträglichkeiten leidest.

Für mich war es ein ganz wesentlicher Punkt, herauszufinden, dass ich tatsächlich eine ausgeprägte Non-celiac gluten sensitivity habe, also dass ich Gluten überhaupt nicht vertrage und dass ich auch eine Allergie gegen alle Süßgräser habe. Wenn ich das esse, kommt es bei mir in der Folge zu massiven Heißhungerattacken, so dass ich mich permanent hungrig fühle. Es führt dann schließlich bei mir auch zu Wassereinlagerungen, insbesondere im Gesicht und dazu, dass ich auch tendenziell viel zu viel esse.

Was sind die häufigsten Unverträglichkeiten, die eine Ursache für Heißhungerattacken sein könnten?

Das kann zum Beispiel Getreide sein. Getreide sind eine besonders häufige Unverträglichkeit (Pseudo-Getreide). Weitere Unverträglichkeiten können häufig Eier sein. Nachtschatten-Unverträglichkeit kommt nicht ganz so oft vor (etwa 10 Prozent) aber können natürlich auch eine Ursache sein. Dann gibt es noch die Einzelfälle wie zum Beispiel: Nüsse (häufig Haselnüsse, Mandeln und Erdnüsse), Karotten und Sellerie. Das sind extrem nervige Allergien, weil diese Lebensmittel immer Bestandteil von gutem europäischen Essen ist. Genauso wie Hefe, die eigentlich immer enthalten ist. Eine Hefeunverträglichkeit kommt auch in vielen Fällen vor.

Wie kannst du feststellen, ob du eine Unverträglichkeit hast?

Entweder stellst du es fest, indem du zurückverfolgst und es herausfindest wann es zu einem Abfall der Körpertemperatur kommt („immer nach dem Verzehr von … ist mir total kalt“). Das wäre eine Möglichkeit, wenn du konsequent deine Temperatur gerne tracken möchtest. Das ist schon ein spannendes Tool und es gibt von verschiedenen Herstellern wie zum Beispiel von der Firma Fuchs den iButton (Achtung: nur für Frauen!). Den kann man sich einführen und darauf programmieren, dass regelmäßig die Temperatur gemessen wird und kann daran, wenn man zum Beispiel ein Ernährungstagebuch führt, sehr genau feststellen: Wann verändert sich etwas an der Temperatur? 

Es gibt Nahrungsmittel, die erhöhen die Temperatur und führen dazu, dass unser Stoffwechsel besser läuft, und es gibt Nahrungsmittel – und oft eben auf der Basis von Unverträglichkeiten –, die erniedrigen die Körpertemperatur und erniedrigen die Stoffwechselleistung aufgrund von einer Entstehung von Entzündungsreaktionen. Und diese sollte man dann meiden.

Heißhunger Ursache: Candida-Infektion

Die systemische Candida-Infektion, die bei Autoimmunerkrankungen leider sehr häufig vorkommt, kann eine besonders große Rolle spielen. Candida ist so eine typische diagnostische Chimäre und kann fast alles an Symptomen verursachen. Heißhungerattacken, Gelenkschmerzen, ständige Fatigue, Müdigkeit – also alles, was wir auch einfach von den Schilddrüsenerkrankungen auch kennen. Ein häufiges Symptom bei Candida-Infektionen ist extremer Heißhunger auf Süßes. Und das kann eben auch ein Grund für Heißhungerattacken sein. 

Der Candida zwingt einen quasi, dass man ihn füttert. Also wer merkt, dass er unter einer restriktiven Diät auch nach einer ganzen Weile – also auch, wenn der Zuckerentzug vorbei ist und sich der Hunger eigentlich stabilisieren sollte – immer noch unter massivem Hunger auf Süßes leidet und das wirklich als zwanghaft empfindet, sollte auf jeden Fall mal nach Candida schauen. Da gibt es dann ganz gute Möglichkeiten, auch natürliche Möglichkeiten, es zu bekämpfen. 

Ein wichtiger Hinweis hierzu: zum einen gibt es ziemlich gute Studien, dass nur mit Ernährung der Candida nicht zu bekämpfen ist. Also selbst, wenn man konsequent zucker- und stärkefrei isst, bleibt der Candida am Leben. Der versteckt sich irgendwo und sobald man es wieder isst, vermehrt er sich wieder in großer Menge. Also das alleine nützt nichts und ist nicht hilfreich. Und zum anderen braucht man einen relativ langen Atem, das heißt an Candida muss man lange dranbleiben, um den erfolgreich zu bekämpfen.

Zuckertoleranzstörung – ein weiterer Grund für Heißhungerattacken

Autoimmunerkrankungen gehen sehr oft mit systemisch chronischen Entzündungen einher. Die systemisch chronische Entzündung führt dazu, dass die Insulin-Ansprechbarkeit der Zelle geringer ist und dass häufiger Insulin-Resistenzen da sind und dass dementsprechend der Körper inadäquat und weniger gut auf Zucker reagiert. 

Das ist einer der Gründe, warum viele mit einer Keto-Ernährung so eine deutliche Verbesserung erzielen, weil zum einen die chronische Entzündung nach unten geht und zum anderen diese Dysbalancen im Insulin- und Leptin-Haushalt reguliert werden. Das gilt nicht für alle und grundsätzlich und wie ihr wisst bin ich jetzt persönlich nicht so sehr ein Freund der Keto-Ernährung, aber bei einigen kann es hilfreich sein.

Zuckertoleranzstörung bedeutet also, dass man viel empfindlicher auf große Mengen Zucker reagiert. Während jemand, der eine völlig intakte Glukose-Toleranz hat reagiert jemand, der unter einer chronisch systemischen Entzündung leidet mit einem extrem hohen Blutzuckeranstieg und in der Folge mit einer hohen Insulin-Ausschüttung, mit einer stark überschießenden Insulin-Ausschüttung aufgrund der dem Körper bekannten Resistenzen und infolgedessen dann mit einem Unterzucker.

Den Unterzucker merkt man übrigens nicht, das kann man nicht messen. Der Körper reagiert so schnell in der Folge auf den Unterzucker, dass man das nicht messen kann. Auslöser klassischer Symptome wie Schwindel, Zittern, extremer Heißhunger sind Adrenalin, Noradrenalin und Hyponatriämien.

Auch Mängel führen zu Heißhunger

Bei chronischen systemischen Darmentzündungen führen Mängel wie Zinkmangel, Magnesiummangel, Eisenmangel oder einfach Nährstoffmangel zu massivem Heißhunger. Jemand mit einem Chrohn oder mit einer Zöliakie (Darmentzündungen) kann Nährstoffe besonders schlecht aus dem Darm aufnehmen. Es ist ganz häufig so, dass vor allen Dingen Fett schlecht resorbiert und schlecht verdaut werden kann und dadurch dann eben die unter einer normalen Ernährung stattfindende Energieversorgung nicht gewährleistet ist. 

Unser Körper ist schlau und verlangt dann nach Kohlenhydraten, hat massive Lust auf Kohlenhydrate. Und das ist der Grund, warum es einen relativ großen Anteil gibt, nämlich ungefähr die Hälfte von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, die nicht schlank, sondern tendenziell eher übergewichtig sind. Weil dieser starke Heißhunger, dieses starke Verlangen nach Kohlenhydraten zu Übergewicht führt und zu einem Over Eating, weil sie eben ansonsten zu Energiemangel und zu einer Unterversorgung mit diversen Nährstoffen neigen.

Mängel führen also zu speziellen Dingen. Zum Beispiel verursacht ein Magnesiummangel extremes Verlangen nach Schokolade oder starker Kalziummangel führt dazu, dass man Appetit auf Milchprodukte hat. Und oft hilft es dann eben, wenn man diesen Mangel behebt und dieses entsprechende Lebensmittel verzehrt, dann verschwindet eventuell der Heißhunger auf das Lebensmittel.

Ich empfehle sowieso jedem, dass man sich alle 6 Monate eine Mineralstoffanalyse im Vollblut gönnen sollte und auch den Eisenspiegel messen sollte. Ganz massiver Heißhunger, große Attacken auf zum Beispiel rotes Fleisch, das ergibt sich mehr oder weniger von selbst. Das ist meistens Eisenmangel, Blutarmut und kann zu Heißhungerattacken führen – tritt gerne in der Schwangerschaft auf.

Auch Serotoninmängel können auch zu Heißhungerattacken führen. Es wird gern behauptet, dass Schokolade viel Serotonin enthält. Tatsächlich enthält aber Schokolade gar nicht viel Serotonin und hilft auch nicht wirklich. Der Serotonin-Anstieg durch Schokolade ist minimal, aber unser Körper glaubt aus irgendwelchen Gründen, dass wäre da eventuell hilfreich.

Helfen Nahrungsergänzungsmittel? Ja! Bei Patienten mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung, wenn der Darm so entzündet ist, dass er die Nahrungsergänzungsmittel aus dem Darm nicht aufnehmen kann, dann hilft es logischerweise nicht. Da muss man als erstes den Darm irgendwie in den Griff kriegen, die Entzündung runterbringen, den Darm sanieren, damit dann auch aus Nahrungsergänzungsmitteln Stoffe aufgenommen werden können.

Was tun, wenn starke Heißhungerattacken auftreten?

Etwas zu trinken leistet besonders schnelle Hilfe bei akuten Heißhungerattacken, am besten etwas Warmes, das den Magen beruhigt. Hier eignet sich besonders gut ein Kurkuma-Tee oder eine goldene Milch da Kurkuma tatsächlich hilft, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und Heißhunger entgegenzuwirken.

Kurkuma leistet schnelle Hilfe bei Heißhungerattacken.

Etwas zuckerhaltiges zu essen ist überhaupt nicht hilfreich. Denn das will uns der Körper eigentlich vorgaukeln. Wichtig ist zum Beispiel, dass du nicht einfach ein Weißbrot zu dir nimmst. Abgesehen davon, dass ich ja allen Menschen mit Autoimmunerkrankungen ohnehin dringend raten würde, kein Weißbrot zu essen.

Man kann außerdem versuchen mit sogenannten Füllern entgegenzuwirken. Für manchen kann das hilfreich sein, Binder zu benutzen, zum Beispiel Flohsamenschalen oder Glucomannan (Konjakwurzel) – einfach weil die Füllung des Magens und des Magen-Darm-Trakts hilfreich sein kann. Unser Körper lässt sich nicht veräppeln. Dass ihm weiterhin Energie und Nährstoffe fehlen, das weiß er sehr wohl. Aber es kann kurzfristig bei so einer massiven Attacke, wenn man eben noch dabei ist zu versuchen, herauszufinden: „Warum leide ich darunter? Was ist eigentlich mein Problem?“ nützlich sein. Zum Beispiel kann man daraus Puddings herstellen. Mit Glucomannan und – wenn man das verträgt – Kakao und Wasser oder leichter Kokosmilch bereitet man einen ganz leckeren dicken Pudding zu. Und der Glucomannan quillt auf das 2.000-fache, wenn es dann genügend Flüssigkeit kriegt, und das macht dann erst mal tatsächlich eine Füllung, die eben sonst nicht da ist.

Hilfreich ist außerdem Bewegung und Sport. Wenn man erst mal eine Einheit macht, wo man sich ein bisschen stärker bewegt, dann ist der Hunger meistens auch schon hinterher deutlich besser.

Zusammenfassung:

  • Unverträglichkeiten abklären
  • auf Candida untersuchen
  • bei starken Zuckertoleranzstörungen darauf achten, regelmäßig viele kleine Mahlzeiten zu essen (nicht zu viele Kohlenhydrate auf einmal)

Insgesamt erfordert es eine ungemein starke Willenskraft um gegen diese Heißhungerattacken anzukämpfen und teilweise kommt man da fast nicht mehr raus wenn man in so einem Hunger-Flash drin ist. Unser Abnehmprogramm zielt in ganz vielen Dingen darauf ab, dass eben keine Heißhungerattacken auftreten und kein Hunger auftritt. Und das ist auch das Geheimnis von funktionierenden Ernährungsprogrammen.

Bei mir zum Beispiel war das Problem mit Milchprodukten. Milchprodukte sind paradox-insulinotrop. Was bedeutet das? Wenn ich Milchprodukte zu mir nehme, nehme ich im Prinzip keinerlei Zucker zu mir. Also es ist ganz wenig Zucker drin, zumindest wenn es beispielsweise ein fetter Käse ist. Trotzdem führen die aber zu einer sehr hohen Ausschüttung von Insulin. Warum das so ist, weiß man nicht. Man hat versucht, die Elemente der Milch zu ermitteln, die das verursachen und hat mit Molke und mit Kasein geforscht und alle Elemente der Milch machen das irgendwie. Warum? Unklar. Und diese hohe Insulin-Ausschüttung auf die Milch, ohne dass eben die entsprechenden Kohlenhydrate zur Verfügung gestellt werden, führen dazu, dass es in der Folge zu einem Unterzucker kommt und dann gegebenenfalls zu einer Heißhungerattacke. Das ist der Grund, warum in ganz vielen Abnehmprogrammen Milchprodukte exkludiert und herausgenommen werden, weil empfindliche Menschen auf Milchprodukte mit Heißhungerattacken reagieren. Und das war zum Beispiel bei mir massiv. Die Heißhungerattacken waren mit der Wiedereinführung der Milchprodukte bei mir richtig heftig. Und es war für mich eine so krasse disziplinäre Leistung, dann nicht aus dem Programm zu fallen, dass es halt kaum zu ertragen war. Und das ist natürlich dann den Feta oder den Magerquark nicht wert und ich habe das eben dann weiterhin versucht, nicht mehr zu essen.

Inzwischen ist es so, dass ich es durch eine höhere Stabilität insgesamt im Immunsystem, bessere Glucose Clearence, bessere Insulin-Sensitivität und Leptin-Sensitivität, höhere Muskelmasse gut im Griff habe. Mittlerweile kann ich Milchprodukte – immunologisch vertrage sie übrigens hervorragend – wieder gefahrlos essen. Aber am Anfang war das ganz, ganz krass. Und diese Idee steckt beispielsweise in unserem Abnehmprogramm, dass man herausfindet: „Welche Produkte oder welche Nahrungsmittel verursachen so etwas bei mir? Welche Nahrungsmittel sollte ich, um dauerhaft mein Gewicht halten zu können, lieber nicht essen?“

Autoimmunerkrankungen führen zu chronischen Entzündungen und chronische Entzündungen führen dazu, dass wir unser Essverhalten nicht im Griff haben.

Schwangerschaft ist noch einmal ein ganz anderer Rückschlag. Der Fetus ist ein essentieller Glukose-Verwerter. Er kann nur mit Glukose und der Fetus will Glukose. Und er wird alles tun, um dich dazu zu zwingen, möglichst viel davon zu essen. Wenn du den ganzen Tag permanent Hunger hast und in der Schwangerschaft isst du wahrscheinlich nicht ausreichend Kohlenhydrate beziehungsweise nicht häufig genug am Tag. In der Schwangerschaft hat man tendenziell ständig Hunger und ständig auch auf die Sachen, die man lieber nicht essen sollte. Das ist einfach ein Sonderzustand, wo man sehen muss, dass man regelmäßig etwas isst. Hilfreich sind da tatsächlich Lebensmittel wie Kartoffeln in größeren Mengen, Süßkartoffeln oder – wenn man es verträgt – Hafer zum Beispiel. Hafer ist ein starker Füller und hilfreich das zu halten Weil die Energiedichte von zum Beispiel Getreideprodukten einfach immens ist.

Triff Gleichgesinnte auf unserer Facebookseite

Erfahre noch mehr über Hashimoto und tausche dich mit Gleichgesinnten zu diesem Thema aus. Hier geht es zu unserer Facebookseite.

Wenn du die Beiträge der Autoimmunhilfe auf Facebook nicht verpassen möchtest, dann gehe auf unsere Facebook-Seite, klicke auf „abonnieren“ und wähle bitte aus, dass die Beiträge in deinem Feed als erstes angezeigt werden. Auf Instagram bin ich unter autoimmunhilfe_simone mit regelmäßigen kurzen Tipps für dich da. Ich freue mich auf den Austausch mit dir.

autoimmunhilfe-dr-simone-koch

Autorin

Dr. Simone Koch

Simone Koch ist Expertin für Autoimmunerkrankungen. Sie beschäftigt sich mit Hashimoto, Darmerkrankungen und vielen unterschiedlichen Autoimmunerkrankungen. Zusätzlich entwickelt sie neue Behandlungsansätze für Menschen mit Autoimmunerkrankungen.

Hashimoto-Thyreoditis

Erreiche jetzt Dein Wunschgewicht trotz Hashimoto-Thyreoditis oder anderen Autoimmunerkrankungen.

Neuste Ratgeberbeiträge

Hashimoto-Thyreoiditis: Ernährung

Hashimoto-Thyreoiditis: Ernährung

Ernährung und Hashimoto – das ist ein Thema, was viele Menschen interessiert und zugleich auch immens wichtig ist. Denn gibt…
Autoimmunerkrankungen und zweierlei Kimchi

Autoimmunerkrankungen und zweierlei Kimchi

Kimchi ist ein koreanisches Nationalgericht aus Kohl und steckt voller Vitamine. Gerade wenn man Leaky Gut (Darmpermeabilitätsstörungen) hat, ist Kimchi…
Hashimoto-Thyreoiditis: Behandlung – ein kurzer Überblick

Hashimoto-Thyreoiditis: Behandlung – ein kurzer Überblick

Nach meinem letzten Beitrag im Rahmen des Themen-Monats „Hashimoto“ zum Thema Ursachen (ebenfalls hier im Blog zu finden), folgt nun…