Ratgeber

Der Hormonhaushalt im Ungleichgewicht: Symptome und Arten der Östrogendominanz

Autor/in:
Kim Rosenthal (Content Kuratorin) Geprüft

geprüft von Sandy Bittner (Autoimmun-Expertin)
letzte Aktualisierung 03.05.2021

Östrogene sind eine Gruppe der weiblichen Sexualhormone, die in den Eierstöcken, der Nebennierenrinde, dem Fettgewebe und – während einer Schwangerschaft – in der Plazenta gebildet werden1. Man unterscheidet zwischen etwa zehn verschiedenen Östrogenen. Dazu zählen Östron, Estradiol und Estriol. Das Estradiol, auch E2 abgekürzt, ist wohl das bekannteste und entscheidendste Östrogen, da es die höchste Wirksamkeit hat. Der Gegenpol zum Östrogen ist das Gelbkörperhormon Progesteron. Das Verhältnis zwischen diesen beiden Hormonen ist wesentlich für das hormonelle Gleichgewicht des Körpers2.

Arten der Östrogendominanz

Bei einer Östrogendominanz liegt ein Überschuss an Östrogen im Verhältnis zu Progesteron vor. Es geht also hierbei nicht um die absolute Menge, sondern die Relation zwischen den beiden Hormonen. Daher gibt es nicht nur eine Form der Östrogendominanz, sondern man unterscheidet zwischen verschiedenen Arten.

Zu wenig Östrogen und Progesteron

Bei der ersten Form der Östrogendominanz ist tatsächlich zu wenig Östrogen im Körper vorhanden, im Verhältnis gesehen aber noch deutlich weniger Progesteron. Das Östrogen ist in diesem Fall also „dominant“, obwohl gleichzeitig ein Östrogenmangel vorliegt2. Man unterscheidet zwischen drei verschiedenen Arten: dem primären, sekundären und tertiären Östrogenmangel. In jedem Fall liegt eine Störung der Hormonproduktion vor. Während beim primären Mangel z.B. dysfunktionale Eierstöcke die Ursache sind, ist der sekundäre Mangel in der Hypophyse begründet. Diese wird hierbei durch das Ovar nicht ausreichend stimuliert. Im Falle des tertiären Mangels liegt das Problem im Hypothalamus, einem Teil des Zwischenhirns, der die Hormonproduktion reguliert. Eine Östrogendominanz, bei der zu wenig Östrogen und Progesteron vorliegt, kommt häufig in den Wechseljahren vor, weil die Funktion der Eierstöcke nachlässt3. Oftmals wird nur der Östrogenspiegel gemessen und behandelt. Dadurch werden die Symptome aber nochmals verstärkt, da prozentual gesehen bereits zu viel Östrogen im Vergleich zum Progesteron vorhanden ist4. Wird wiederum nur der Progesteronmangel behandelt, kann es zu Pilzinfektionen, Muskelschwäche oder Schwindel kommen, da der Körper nicht in der Lage ist, die Menge an Progesteron umzuwandeln5. Eine erfolgreiche Behandlung erfordert daher eine Unterstützung beider Achsen und eine Bekämpfung der Ursache. Die Östrogendominanz könnte zum Beispiel durch eine unzureichende Jodversorgung, eine Schilddrüsenunterfunktion, Stress oder Tumore ausgelöst sein6.

Ein Stapel Steine am Strand bei Sonnenuntergang als Symbol für das Gleichgewicht der Hormone

Funktionelle Östrogendominanz

Die zweite Art ist die funktionelle Östrogendominanz. Hierbei handelt es sich einen Progesteronmangel, während der Östrogenspiegel im Normalbereich liegt2. Progesteron ist der Gegenspieler des Östrogens. Es sorgt dafür, dass Wasser aus dem Körper geschwemmt wird, wirkt antientzündlich und bereitet die Gebärmutterschleimhaut auf die Schwangerschaft vor4. Progesteron wird u.a. in der zweiten Zyklushälfte vom Gelbkörper aus dem Prohormon Pregnenolon gebildet2. Daher wird es auch als Gelbkörperhormon bezeichnet. Befindet sich zu wenig Progesteron im Körper, spricht man von einer Gelbkörperhormonschwäche. Diese wird in vielen Fällen durch eine Anovulation (ausbleibender Eisprung) bedingt, denn nur durch den Eisprung entwickelt sich der Gelbkörper, in dem das Progesteron produziert wird4.

Ein Progesteronmangel ist oft genetisch bedingt, kann aber auch andere Ursachen haben. Dazu zählen ein zu geringer Körperfettanteil, Pregnenolon-Stealing und der Zustand der Anovulation, welcher zum Beispiel häufig während der Adoleszenz oder in den Wechseljahren auftritt5. Beim Pregnenolon-Stealing wird die Ausgangssubstanz aufgrund von chronischem Stress in Cortisol umgewandelt, sodass nicht mehr genug für die Produktion von Progesteron vorhanden ist2.

Um eine funktionelle Östrogendominanz zu behandeln ist in der Regel bioidentisches Progesteron am effektivsten. Schon die Unterstützung weniger Zyklen durch Progesteron kann dem Körper dabei helfen, seine Eigenproduktion zu verbessern. Oftmals können aber auch pflanzliche Produkte wie Mönchspfeffer oder Frauenmantel große Erfolge erzielen5. Auch eine Stressreduktion kann bei einer funktionellen Östrogendominanz viel bewirken, sofern sie durch Stress ausgelöst wird.

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Zu viel Östrogen bei normalem Progesteron

Bei der weitverbreitetsten Art der Östrogendominanz befindet sich tatsächlich zu viel Östrogen oder östrogenartige Stoffe im System, der Progesteronspiegel hingegen befindet sich im Normalbereich. Der Körper produziert demnach zu viel Östrogen, was zum Beispiel bei Follikelpersistenzen oder Übergewicht auftreten kann2. Das Fettgewebe produziert auf der einen Seite selbst Östrogen, und wandelt auf der anderen Seite andere Hormone, wie z.B. Testosteron, in Östrogen um. Daher können große Mengen Fettgewebe Ursache für einen Östrogenüberschuss darstellen3. Neben den körpereigenen Östrogenen können aber auch Hormone aus der Nahrung sowie Xeno- und Phytohormone die Beschwerden auslösen, da sie entweder selbst eine östrogenerge Wirkung vorweisen oder den Abbau des körpereigenen Östrogens verlangsamen7.

Die Diagnose dieser Form gestaltet sich oft schwierig, da sich östrogenartige Stoffe, wie zum Beispiel Phenole, sich nicht am Östrogenspiegel messen lassen. Stattdessen ist hierfür ein Humanmonitoring notwendig. Trotzdem lässt sich aber sagen, dass entsprechende Symptome bei normalen Hormonwerten oft in einer solchen Art der Östrogendominanz begründet sind7.

Um diese Form der Östrogendominanz zu behandeln, ist von einer Gabe von Progesteron eher abzuraten, da in diesem Fall kein Hormonmangel besteht. Wenn eine Progesteroncreme aufgetragen wird, kann es insbesondere bei Adipositas sein, dass das Hormon zusätzlich in Metaboliten oder Cortisol umgewandelt wird7.   

Im Kurs Östrogendominanz erklärt Dr. Simone Koch detailliert, wie sich eine Östrogendominanz am besten behandeln lässt.

Symptome und Folgen einer Östrogendominanz

Das Gleichgewicht der Hormone beeinflusst viele Bereiche des Körpers. Dementsprechend kann eine Östrogendominanz zahlreiche unterschiedliche Symptome hervorrufen. Allerdings äußert sich eine Östrogendominanz nicht nur durch verschiedene Beschwerden, sondern kann auch eine Reihe an Folgeerkrankungen bedingen. Zu den Symptomen und Folgen zählen3,4,8,9,10,11:

  • Prämenstruelles Syndrom (PMS)
  • Wassereinlagerungen/Ödeme
  • Gewichtszunahme und Gewichtsverlustresistenzen
  • Regelschmerzen
  • Zyklusstörungen
  • Unfruchtbarkeit
  • Libidoverlust
  • Erhöhtes Risiko für Brust-, Eierstock- und Gebärmutterschleimhautkrebs, beim Mann Prostatakrebs
  • Ovarialzysten
  • Schmerzen in den Brüsten, Mastopathie
  • Erhöhtes Risiko für Pilzinfektionen
  • Myome
  • Stimmungsschwankungen
  • Depression
  • Angststörungen
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen und Brain Fog
  • Gedächtnisstörungen, bis hin zur Demenz
  • Erschöpfung
  • Kopfschmerzen, bis hin zur Migräne
  • Schwindel
  • Hitzewallungen
  • Insulinresistenzen
  • PCOS
  • Herz-Kreislaufbeschwerden wie Bluthochdruck und erhöhtes Herzinfarkt- sowie Schlaganfallsrisiko
  • Trockene Haut, Schleimhäute und Augen
  • Haarausfall
  • Infektanfälligkeit und Allergieneigung
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Endometriose
  • Fibromyalgie
  • Metabolisches Syndrom
  • Gelenkschmerzen

Prämenstruelles Syndrom

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl an seelischen und körperlichen Beschwerden, die bei Frauen in der zweiten Zyklushälfte vor der Menstruation auftreten. Besonders häufig leiden Betroffene unter Stimmungsschwankungen und starker Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Wassereinlagerungen, Unterleibsschmerzen und Brustspannen12. Die etwas unbekanntere prämenstruelle dysphorischen Störung (PMDS) ist eine verstärkte Form des PMS, welche sich durch schwere psychische Symptome auszeichnet. Die depressiven und aggressiven Phasen können so ausgeprägt sein, dass Frauen sich selbst nicht wiedererkennen3. PMS und PMDS können durch hormonelle Dysbalancen ausgelöst werden. In vielen Fällen ist die Ursache hierfür eine starke Belastung durch Umweltgifte, die eine östrogenerge Wirkung vorweisen und damit ein Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron verursachen 3,9.

Regelschmerzen

Eine Östrogendominanz kann dazu führen, dass die Menstruation besonders schmerzhaft ausfällt. Ein Grund dafür kann ein im Verhältnis zu geringer Progesteronspiegel sein. Dabei kommt es zu Schwierigkeiten beim Schließen der offenen Basilargefäße und einer vermehrten Bildung von Prostaglandin E2, welches Krämpfe und ein erhöhtes Schmerzempfinden verursachen kann. Zudem ist die Blutung in diesem Fall oft ungewöhnlich hell. Zum anderen können die Regelschmerzen auch in einem zu hohen Östrogenspiegel begründet sein. Die Schleimhaut wird übermäßig stark aufgebaut, woraufhin der Körper mit wehenartigen Krämpfen versucht, diese abzustoßen13.

Frau sitzt auf Sofa und hält sich die Hände vor den Bauch, sie hat Regelschmerzen

Zyklusstörungen

Der Zyklus kann auf viele verschiedene Arten gestört sein. Wenn der Anteil der Östrogenrezeptoren erhöht ist, z.B. durch eine vermehrte Ausschüttung von körpereigenem Östrogen bei Übergewicht oder durch östrogenerge Umweltgifte, werden die Eierstöcke überstimuliert. Dies kann dazu führen, dass der Eisprung ausbleibt, da die Eizelle nicht richtig ausgebildet werden kann. Diese Anovulation bringt wiederum einen Progesteronmangel mit sich und kann damit Grund für Zyklusstörungen sein. Zum einen kann sich die Stärke der Blutung verändern, zum anderen die Länge des Zyklus. Den Progesteronmangel kann der Körper beispielsweise als ein Zeichen für das Ende der zweiten Zyklushälfte interpretieren, sodass die Blutung vorzeitig einsetzt und sich der Zyklus verkürzt4,10.

Unfruchtbarkeit

Eine Östrogendominanz, die durch eine hohe Giftstoffbelastung ausgelöst wird, beeinträchtigt oftmals auch die Fertilität. Da der Eisprung bei vielen betroffenen Frauen ausbleibt, ist die Eizelle nicht befruchtungsfähig und es kann sich kein Gelbkörper aus dem Follikel bilden. Dadurch entsteht gleichzeitig ein Progesteronmangel. Ist nicht genügend Progesteron im Körper, entsteht ein noch stärkeres Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron. Wird der Follikel nicht zum Gelbkörper, kann sich aus ihm eine Zyste bilden, die auch in den darauffolgenden Zyklen die Ovulation hindert 3,4.

Mastopathie

Mastopathie ist eine oft schmerzhafte Veränderung der Brustdrüsen und kann eine Vorstufe von Brustkrebs sein. Die Metaboliten der Östrogene animieren die Produktion des Brustdrüsengewebes. Besteht ein Überschuss an Östrogen, wird vermehrt Gewebe hergestellt, sodass eine Östrogendominanz ein Grund für die Entwicklung einer Mastopathie darstellen kann3,4

Autoimmunerkrankungen

Östrogen wird über die Leber abgebaut. Diese ist gleichzeitig für das Ausscheiden von Giftstoffen verantwortlich; das Enzym COMT, welches zu großen Teilen in der Leber auftritt, für den Abbau von Stresshormonen. In der heutigen Welt ist der Körper zunehmend andauerndem Stress und einer Vielzahl an Giftstoffen ausgesetzt, wodurch die Leber stark belastet wird. Um die regulären Abbauwege zu entlasten, aktiviert der Körper die Eprimierung, bei welcher Metaboliten gebildet werden. Diese wirken östrogenerg und stark entzündungsfördernd und verursachen ein hormonelles Ungleichgewicht. Damit unterstützen sie aktiv den Ausbruch und Verlauf einer Autoimmunerkrankung. Da Frauen einiges mehr an Östrogen produzieren als Männer, ist es nicht verwunderlich, dass deutlich mehr Frauen als Männer an Autoimmunerkrankungen leiden. Hormonveränderungen sind im weiblichen Körper alltäglich, sei es durch den Zyklus, eine Schwangerschaft, Stillzeit oder Menopause. All diese Faktoren können einen Schub oder die Entstehung einer Autoimmunerkrankung fördern8.

Endometriose

Die Endometriose ist eine häufig auftretende Unterleibserkrankung, bei der überschüssiges Gewebe innerhalb der Gebärmutter oder anderen Orten des Körpers produziert wird 11. Ihre Entstehung ist weitgehend ungeklärt, jedoch wird davon ausgegangen, dass sie hormonell beeinflusst wird, da der Auf- und Abbau der Gebärmutterschleimhaut hormongesteuert ist4,11,14. Hormonelle Dysbalancen spielen also auch hier eine große Rolle, weshalb die Endometriose als eine Folge der Östrogendominanz angesehen wird3.

Zudem wird angenommen, dass auch das Immunsystem zur Entstehung einer Endometriose beiträgt 11. Untersuchungen haben gezeigt, dass eine Endometriose ähnliche entzündliche Prozesse vorweist wie eine Autoimmunerkrankung. Demnach ist der TNF-α, Interleukine und Zytokine erhöht. In einigen Fällen lassen sich auch Antikörper gegen die Gebärmutterschleimhaut und die Eierstöcke nachweisen3. Daher wird die Endometriose auch als Autoimmunerkrankung gehandelt.

Eine Endometriose bleibt lange Zeit unerkannt, macht sich aber langfristig durch Symptome wie Unterleibsschmerzen, Blasen- und Darmbeschwerden und Kreislaufprobleme bemerkbar11.

Da eine Östrogendominanz zur Bildung toxischer Metaboliten führt, ist ein Zusammenhang zwischen Endometriose und Östrogendominanz sehr wahrscheinlich. Demnach geht eine Endometriose auch vielfach mit einer erhöhten Belastung mit Phthalaten und Weichmachern einher3,4. Da die Umweltbelastung in den letzten Jahren stark zugenommen hat, ist es nicht verwunderlich, dass auch die Anzahl der Endometriose-Patientinnen angestiegen ist. Heutzutage leidet fast jede zehnte Frau unter der Erkrankung3.

Schilddrüsenunterfunktion

Befindet sich zu viel Östrogen im Körper, ist die Wirkung der Schilddrüsenhormone T3 und T4 abgeschwächt. Daher ist es möglich, dass bei einer Schilddrüsenunterfunktion auch die Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion auftreten, obwohl die Schilddrüse einwandfrei arbeitet. Die Hypophyse, die Hirnanhangsdrüse, interpretiert dies als ein Zeichen dafür, dass die Schilddrüse zu wenig stimuliert wird. Aus diesem Grund schüttet sie vermehrt TSH aus, um die Schilddrüse zur Hormonproduktion anzuregen. In einigen Fällen lässt sich eine Östrogendominanz daher auch an einem erhöhten TSH Wert bei normalen T3- und T4-Spiegeln erkennen4.

Eine Östrogendominanz bringt weitreichende Folgen für die Gesamtheit des Körpers mit sich. Sie zu erkennen und effektiv zu behandeln kann daher zu einer deutlichen Verbesserung des Wohlbefindens führen. Welche Möglichkeiten es gibt, um wieder ein hormonelles Gleichgewicht herzustellen und Beschwerden zu lindern, ist in unserem Kurs Östrogendominanz ausführlich erklärt.

Quellen

1Spektrum: Östrogene; unter: https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/oestrogene/48493 (letzter Abruf: 24.03.2021).

2Östrogendominanz Teil 1: Einführung; unter: https://fb.watch/4kaJz5mqk-/ (letzter Abruf: 19.03.2021).

3Kurs Östrogendominanz; unter: https://www.autoimmunhilfe.de/oestrogendominanz/ (letzter Abruf: 26.03.2021).

4Marbach, E.: Östrogen-Dominanz: Die wahre Ursache für PMS und Wechseljahrsbeschwerden, 1. Auflage, Eva Marbach Verlag, Breisach, 2009.

5Koch, S.: Gesichter der Östrogendominanz Teil 1; unter: https://www.instagram.com/p/B_0PKZEi2S1/ (letzter Abruf: 26.03.2021).

6Koch, S.: Östrogendominanz „und nun?“; unter: https://www.instagram.com/p/B_5ZGPeiq96/ (letzter Abruf: 26.03.2021).

7Koch, S.: Gesichter der Östrogendominanz Teil 2; unter: https://www.instagram.com/p/B_20TZZi61n/ (letzter Abruf: 26.03.2021).

8Koch, S.: Östrogendominanz und Autoimmunerkrankungen; unter: https://www.instagram.com/p/CHdUP4CgPMn/ (letzter Abruf: 26.03.2021).

9Gruber, D. M.: Das prämenstruelle Syndrom als Ausdruck einer hormonellen Dysfunktion; in: Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich, 68-70, 2, 2018.

10Gruber, D. M.: Zyklusstörungen und PMS – häufig schon ab der Pubertät, in: Journal für Gynäkologische Endokrinologie, 26 (3), 2016.

11Frauengesundheitsportal: Endometriose: Symptome und Beschwerden; unter: https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/endometriose/symptome-und-beschwerden/ (letzter Abruf: 25.03.2021). 

12gesund.bund: Prämenstruelles Syndrom (PMS); unter: https://gesund.bund.de/praemenstruelles-syndrom-pms#behandlung (letzter Abruf: 25.03.2021).

13Koch, S.: Östrogendominanz und Regelschmerzen; unter: https://www.instagram.com/p/CHTBEplCnat/ (letzter Abruf: 26.03.2021).

14Spektrum: Endometrium; unter: https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/endometrium/21235  (letzter Abruf: 25.03.2021).

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